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Forschungsupdate

Aktuelle Studienanalysen

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Blutfette unter ketogener Nahrung bei bipolarer Störung

Ein wichtiger Meilenstein für die Forschung zur metabolischen Psychiatrie

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Depression und Mitochondrien im Darm: Eine neue Perspektive auf die Zusammenhaenge zwischen Darm und Gehirn

In diesem Blogpost werden wir uns mit einer neuen Studie beschäftigen, die die Rolle von Mitochondrien in den Darmepithelzellen (IECs) bei Depressionen untersucht. Die Forschungsergebnisse legen nahe,

depression

Depression und Vitaminmangel: was B12, Folat und Homocystein zeigen

Depression durch Vitaminmangel? Was Studien zu Vitamin B12, Folat und Homocystein zeigen, wann ein Bluttest sinnvoll ist und wo die Grenzen liegen.

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Fleisch und Depression: was Studien zu Psyche und Ernährung zeigen

Psychische Störungen und Fleisch: was Studien zu Fleischverzicht, Carnitin, Kreatin und Stoffwechselbefunden bei Depression zeigen und was offen bleibt.

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Hoeheres Suizidrisiko durch Antidepressiva? SSRI waehrend der Schwangerschaft? Wirkt Keto gegen Depression?

Eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Stockholm, Schweden, untersuchte den Zusammenhang zwischen der Behandlung mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRIs) und dem Suizidrisiko bei Menschen mit einer Depression. Die Forscher verwendeten eine Methode namens \"Target Trial Emulation\", um die Auswirkungen der SSRI-Behandlung auf das suizidale Verhalten zu untersuchen. Dabei wurden Daten von über 160.000 Personen analysiert, die zwischen 2006 und 2018 in Stockholm County eine Depression diagnostiziert bekamen. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Personen unter 25 Jahren, die eine SSRI-Behandlung nach einer Depression erhalten hatten, ein erhöhtes Risiko für suizidales Verhalten aufwiesen im Vergleich zu Personen, die keine SSRI-Behandlung erhielten. Dies galt sowohl für die Intention-to-Treat-Analyse als auch für die Per-Protocol-Analyse. Bei Personen über 25 Jahren fand sich kein erhöhtes Suizidrisiko in Zusammenhang mit der SSRI-Behandlung. *Der Konsum von Antidepressi

depression

Ketamin und ketogene Diät bei Anorexie: was Fallberichte zeigen

Ketamin und ketogene Diät bei Anorexie: was ein Fallbericht und eine kleine Pilotstudie zeigen, was sie nicht zeigen und wer dich begleitet.

depression

Omega-3-Fettsäuren und Depression: Neue Einblicke in Biomarker und Gehirn-Gesundheit

Die Wechselwirkung zwischen Ernährung und mentaler Gesundheit hat in den letzten Jahren zunehmend an Aufmerksamkeit gewonnen. Zwei kürzlich durchgeführte Studien haben erhellende Erkenntnisse geliefer

depression

Psychiatrie-Publikationen weisen eine pro-pharmazeutische Verzerrung auf und verbergen das Suizidrisiko von Antidepressiva

Eine neue Studie zeigt, dass führende psychiatrische Fachzeitschriften eher Studien mit positiven Ergebnissen veröffentlichen - und dass diese Studien häufig von Hauptautoren mit finanziellen Verbindungen zur Pharmaindustrie durchgeführt werden. Studien, die zu Ergebnissen kommen, die der Industrie …

depression

Apfelessig bei Insulinresistenz: was Studien zum Blutzucker zeigen

Apfelessig und Insulinresistenz: Essig flacht in kleinen Studien den Blutzucker nach Stärke ab. Was zu Triglyceriden, Harnsäure und Nieren belegt ist.

ernaehrung

Beta-Hydroxybutyrat als neuroprotektives Signalmolekül

Beta-Hydroxybutyrat (BHB) ist mehr als ein Brennstoff – es ist ein Signalmolekül, das Genexpression moduliert, Neuroinflammation hemmt und Neuronen vor oxidativem Stress schützt. Drei Schlüsselstudien bilden die Grundlage dieses Forschungsfelds.

ernaehrung

Butyrat ohne Ballaststoffe: wie die Kolonozyten versorgt werden

Butyrat ohne Ballaststoffe: Darmbakterien bilden es auch aus Aminosäuren, Butter liefert Buttersäure, Ketonkörper wirken als Signal. Was davon belegt ist.

ernaehrung

Carnitin im Leistungssport: endogene Synthese und Muskelspeicher

Endogene Synthese von Carnitin: Dein Körper bildet es selbst. Eine 24-Wochen-Studie zeigt, warum der Muskelspeicher kaum steigt und was Insulin dazu tut.

ernaehrung

Carnivore Ernährung: was die Harvard-Studie mit 2.029 Menschen zeigt

Lennerz und Kollegen (2021) befragten 2.029 Menschen, die karnivor essen. Was die Umfrage zeigt, wie Selbstauskunft und Auswahl verzerren und was offen bleibt.

ernaehrung

Die Maasai-Diät: Ein 30-Tage-Fallbericht

Keferstein und Breidenbach (2025) dokumentierten einen 30-Tage-Selbstversuch mit einer Maasai-inspirierten Ernährung: Rinderblut und rohe Milch/Sahne als alleinige Nahrungsquellen. Die Ergebnisse – freies Testosteron +24,9 %, MDA-LDL -67,9 %, Bilirubin -32,3 % – sind bemerkenswert für einen n=1-Fallbericht und werfen Fragen auf, die größere Studien beantworten müssen.

ernaehrung

EPIC-Oxford-Studie vegan: was das Knochenbruchrisiko wirklich heißt

Die EPIC-Oxford-Studie fand bei Veganern mehr Knochenbrüche, vor allem an der Hüfte. Was 43 Prozent absolut heißen und welche Rolle BMI und Calcium spielen.

ernaehrung

Fleisch als wichtigste Quelle sekundaerer Pflanzenstoffe?

Die wissenschaftliche Erforschung von Phytochemikalien in Fleisch und Milch hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Phytochemikalien sind natürliche Verbindungen, die in Pflanzen vorkommen und verschiedene gesundheitliche Vorteile bieten, darunter entzündungshemmende, antioxidative, antivirale und krebshemmende Eigenschaften. Neueste Studien haben gezeigt, dass Phytochemikalien auch in tierischen Produkten wie Fleisch und Milch vorhanden sind, insbesondere bei Tieren, die auf vielfältigen Weiden grasen. In diesem Fachartikel werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Vorhandensein und zur Wirkung von Phytochemikalien in Fleisch und Milch dargelegt und diskutiert. Terpenoide sind eine vielfältige Klasse von Phytochemikalien, zu denen Monoterpenoide, Diterpenoide und Sesquiterpenoide gehören. Sie wurden intensiv aufgrund ihrer entzündungshemmenden, antioxidativen, antiviralen und krebshemmenden Eigenschaften erforscht. Das Vorkommen von Terpenoiden in tierischen Lebensmittel

ernaehrung

Chronische entzündliche Erkrankungen werden durch unseren modernen Lebensstil gefördert

Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass chronische entzündliche Erkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Autoimmunerkrankungen und Krebs, stark von unserem modernen Lebensstil beeinflus

entzuendung

Entzündung wichtiger als Cholesterin? Was Herzstudien zeigen

Entzündung oder Cholesterin bei Herzerkrankungen: was hsCRP und LDL in Studien mit über 45.000 Menschen vorhersagen und was das für dich heißt.

entzuendung

Erdung beim Menschen: was Grounding-Studien wirklich messen

Erdung, Grounding oder Earthing: was Studien mit 8 und 12 Menschen zu Cortisol, Schmerz und Immunzellen zeigen und wer sie finanziert hat.

entzuendung

Mikroplastik im Gehirn: was die Studie misst und was offen ist

Mikroplastik im Gehirn: Eine Studie fand Plastik im Hirngewebe Verstorbener, bei Demenz mehr. Wie gemessen wurde und warum Fachleute zweifeln.

entzuendung

Lebensstil schlägt Genetik: Die wahre Architektur des Alterns – und warum Mitochondrien den Unterschied machen

Eine Studie mit fast 500.000 Teilnehmern zeigt: Nicht die Gene bestimmen unser biologisches Altern – sondern der Lebensstil. Doch warum? Die Antwort liegt in den Mitochondrien: Sie sind die Hormesis-Sensoren unserer Zellen. Jeder Lebensstil-Impuls – Bewegung, Kälte, Fasten, Atmung – wird von ihnen in mitochondriale Biogenese übersetzt. Diese Biogenese bestimmt das Energiereservoir des Körpers. Und Energie ist der Anfang von allem: Geweberegeneration, Stoffwechselregulation, Immunregulation, Nervensystemregulation – und damit Gesundheit.

epigenetik

Was ist CHRONISCH GESUND? Unser Modell für chronische Gesundheit

Chronisch gesund heißt: Gesundheit kann so dauerhaft werden wie Krankheit. Was hinter Name, Buch und Modell steckt und wie gut es belegt ist.

fachkraefte

5 Hacks für dein Handy: weniger Reize, mehr Ruhe am Abend

Handy und Gesundheit: was Studien zu Benachrichtigungen, Bildschirmzeit und Licht am Abend zeigen, und fünf Einstellungen für mehr Ruhe im Alltag.

grundlagen

Funktionelle Störungen: Einer der größten Misserfolge der Medizin

Ein kürzlicher Kommentar von Richard Smith im British Medical Journal erregte viel Aufmerksamkeit und erfährt unsere volle Unterstützung. Wir behandeln viele Menschen mit \"funktionellen Störungen\".

grundlagen
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Energie, Funktion und Struktur sind auf jeder Ebene der menschlichen Erfahrungswelt untrennbar miteinander verbunden.
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