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Forschungsupdate · Regenerationsmedizin

Smartphone, Licht am Abend und Aufmerksamkeit: was Experimente zu Benachrichtigungen, Bildschirmzeit und Schlaf zeigen

Dr. Gerrit Kefersteinaktualisiert 3 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

  • Eingeschaltete Benachrichtigungen gingen in einem zweiwöchigen Versuch mit mehr Unaufmerksamkeit und Unruhe einher als ausgeschaltete (Mensch; Kushlev et al., 2016).
  • Vier Stunden Lesen auf einem leuchtenden Bildschirm am Abend verringerten das Melatonin und verschoben Schlaf und innere Uhr nach hinten (Mensch; Chang et al., 2015).
  • Schon ein Handy in Sichtweite band in Tests Aufmerksamkeit, ein Handy im anderen Raum schnitt am besten ab (Mensch; Ward et al., 2017).

Vorläufige Evidenz. Vielversprechende frühe Ergebnisse, größere Studien stehen aus.

„Wie richte ich mein Handy so ein, dass es meinen Schlaf und meine Ruhe im Alltag weniger stört?“

Vielleicht kennst du das: Du willst nur kurz die Uhrzeit sehen und bist zwanzig Minuten später noch im Handy. Abends liegst du wach, obwohl du müde warst. Und tagsüber reißt dich jeder Ton aus dem, was du gerade tust.

Die mechanische Sicht der Medizin nennt das schlechte Schlafhygiene oder problematische Nutzung und rät zu Disziplin: weniger Bildschirm, feste Zeiten. Das ist nicht falsch, und für manche reicht es. Und trotzdem: Warum scheitert gerade Disziplin so oft an einem Gerät, das darauf gebaut ist, sie zu umgehen?

Die energetische Sicht spricht von Elektrosmog und davon, dass das Handy Energie raubt. Sie spürt etwas Echtes, denn viele Menschen fühlen sich nach einem Abend am Bildschirm leerer als vorher. Und trotzdem: Ob die Strahlung dabei eine Rolle spielt, ist nicht geklärt, und die belegten Wege sind andere.

Die biologische Sicht verbindet beides: Dein Nervensystem prüft jedes Signal, und deine innere Uhr liest jedes Licht. Das Handy liefert beides, den ganzen Tag. Daran lässt sich in den Einstellungen etwas ändern.

Oft heißt es: „Resilienz ist Psychologie.“ Ruhe im Alltag ist keine reine Frage von Willenskraft. Was dein Nervensystem jeden Tag wiederholt erlebt, wird zur Gewohnheit, und Voreinstellungen wirken jeden Tag mit.

Was im Körper passiert

Ein Ton, ein Vibrieren, ein Aufleuchten: Dein Nervensystem prüft jedes neue Signal kurz darauf, ob es wichtig ist. Diese Orientierungsreaktion ist alt und nützlich, sie hat unsere Vorfahren auf das Rascheln im Gebüsch achten lassen (Lehrbuchwissen). Jede Prüfung kostet Aufmerksamkeit und unterbricht, was du gerade tust (Mensch; Kushlev et al., 2016).

Abends kommt das Licht dazu. Eine kleine Gruppe von Sinneszellen in der Netzhaut spricht vor allem auf blaues Licht an und meldet die Helligkeit an die innere Uhr im Gehirn. Diese stellt ein, wann die Zirbeldrüse Melatonin bildet, das Signal der Dunkelheit (Lehrbuchwissen). Helles Bildschirmlicht am Abend meldet ihr: noch Tag (Mensch; Chang et al., 2015).

Was oft genug geschieht, bleibt. Verbindungen im Nervensystem, die oft gemeinsam aktiv sind, werden gestärkt; so werden wiederholte Zustände wie Wachsamkeit oder Ruhe zu Gewohnheiten des Nervensystems (Modell). Darum zählt weniger der eine Abend ohne Handy als das, was dein Handy dir jeden Tag von selbst meldet.

Kleine Experimente am Menschen zeigen drei Stellen, an denen das Handy auf Nervensystem und Schlaf wirkt. Eingeschaltete Benachrichtigungen gingen mit mehr Unaufmerksamkeit einher (Mensch; Kushlev et al., 2016). Lesen auf einem leuchtenden Bildschirm am Abend verringerte das Melatonin und verschob Schlaf und innere Uhr nach hinten (Mensch; Chang et al., 2015). Und schon ein Handy in Sichtweite band in Tests Aufmerksamkeit (Mensch; Ward et al., 2017). Fünf Einstellungen setzen genau dort an, ohne dass du auf das Handy verzichten musst.

Studiendesign: Zusammenschau experimenteller Studien am Menschen, ergänzt um Lehrbuchwissen zur inneren Uhr · Erwachsene und Studierende in Laborversuchen und Alltagsexperimenten · Stichprobe zwölf Erwachsene im Schlaflabor (Chang et al., 2015) bis rund 800 Teilnehmende in Aufmerksamkeitstests (Ward et al., 2017) · Dauer ein Testtermin bis drei Wochen je Studie

Hintergrund

Das Smartphone ist für viele das erste Ding am Morgen und das letzte am Abend. Es ist Wecker, Kalender, Kamera, Nachrichtenquelle und Verbindung zu den Menschen, die dir wichtig sind. Gleichzeitig ist es so gebaut, dass es Aufmerksamkeit bindet: Töne, rote Zahlen an den Symbolen und Feeds ohne Ende sind Gestaltungsentscheidungen, keine Zufälle.

Für dein Nervensystem ist jedes dieser Signale eine kleine Frage: Ist das wichtig? Einzeln ist das harmlos. Über den Tag verteilt und Abend für Abend wiederholt, wird daraus ein Muster. Die Forschung dazu ist jung, die meisten Studien sind kleine Experimente. Sie reichen aber, um fünf Stellschrauben zu benennen. Digitale Entgiftung muss deshalb kein Wochenende ohne Handy sein. Sie kann in den Einstellungen beginnen.

Ergebnisse

1. Benachrichtigungen ausschalten oder bündeln. Kushlev et al. (2016) ließen Teilnehmende eine Woche lang mit eingeschalteten und eine Woche lang mit ausgeschalteten Benachrichtigungen leben. In der Woche mit Benachrichtigungen berichteten sie mehr Unaufmerksamkeit und innere Unruhe, ähnlich den Zeichen, die man von ADHS kennt (Mensch, Selbstauskunft). Die Studie hat keine Hormone gemessen. Sie zeigt, wie sich zersplitterte Aufmerksamkeit im Alltag anfühlt. Bei den meisten Handys lässt sich je App festlegen, ob sie Töne, Banner oder Zahlen zeigen darf, und Mitteilungen lassen sich gesammelt zu festen Zeiten anzeigen.

2. Licht am Abend wärmer und dunkler. Chang et al. (2015) ließen zwölf Erwachsene im Schlaflabor an fünf Abenden vor dem Schlafen vier Stunden auf einem leuchtenden Bildschirm lesen und an fünf anderen Abenden in einem gedruckten Buch. Nach dem Bildschirm schliefen sie später ein, bildeten am Abend weniger Melatonin, ihre innere Uhr verschob sich nach hinten, und am Morgen waren sie weniger wach (Mensch). Am stärksten reagiert die innere Uhr auf kurzwelliges, blaues Licht (Lehrbuchwissen). Nachtmodus, ein warmer oder roter Farbfilter und eine niedrige Helligkeit verringern diesen Anteil. Wie viel das im Alltag am Schlaf ändert, ist weniger gut untersucht als der Laborbefund. Wie stark natürliches Licht die Uhr stellt, zeigte ein anderer Versuch: Eine Woche Zelten ohne elektrisches Licht verschob die innere Uhr der Teilnehmenden um etwa zwei Stunden nach vorn (Mensch; Wright et al., 2013).

3. Bildschirmzeit sichtbar machen und begrenzen. Die meisten Handys zeigen in den Einstellungen, wie viel Zeit am Tag auf welche Apps entfällt, und erlauben Zeitlimits. Hunt et al. (2018) baten Studierende, drei Wochen lang soziale Netzwerke auf etwa zehn Minuten je Plattform und Tag zu begrenzen. Im Vergleich zur Gruppe ohne Begrenzung nahmen Einsamkeit und depressive Beschwerden ab, am deutlichsten bei denen, die zu Beginn stärker belastet waren (Mensch, randomisiert, kleine Stichprobe).

4. Nachts Flugmodus oder Nicht-stören. Der Flugmodus in der Nacht sorgt vor allem dafür, dass kein Ton, kein Vibrieren und kein Aufleuchten den Schlaf unterbricht. Ob die Funkstrahlung des Handys bei alltäglicher Nutzung die Gesundheit beeinflusst, ist wissenschaftlich nicht geklärt. Für den Schlaf zählt der einfachere Grund: Ein stummes Gerät holt dich nicht aus der Nacht. Im Nicht-stören-Modus lassen sich Ausnahmen festlegen, etwa für Anrufe ausgewählter Kontakte.

5. Handy aus dem Blickfeld und aus dem Schlafzimmer. Ward et al. (2017) ließen rund 800 Menschen Aufgaben zu Arbeitsgedächtnis und Denkvermögen lösen. Wer das Handy in einem anderen Raum hatte, schnitt besser ab als jene, bei denen es stumm auf dem Tisch lag, am deutlichsten bei Menschen, die sich stark auf ihr Handy verlassen (Mensch). Ob sich der Effekt in späteren Studien gleich stark zeigt, ist offen. Für die Nacht heißt das: Ein Handy, das außerhalb des Schlafzimmers lädt, ist abends nicht die letzte und morgens nicht die erste Reizquelle. Das Wecken übernimmt dann ein einfacher Wecker.

Was bedeutet das für dich

Keine der Studien hat untersucht, ob das Handy krank macht. Sie zeigen etwas Bescheideneres und Nützlicheres: An welchen Stellen ein Gerät, das du ohnehin täglich nutzt, Aufmerksamkeit bindet und die innere Uhr verstellt. Die Effekte sind im Einzelnen klein. Sie wiederholen sich aber jeden Tag, und gerade darin liegt ihr Gewicht.

Für dich heißt das: Du musst das Handy nicht verteufeln und nicht weglegen. Du kannst es so einrichten, dass es dich seltener ruft und abends weniger hell ist. Welche der fünf Einstellungen bei dir den größten Unterschied macht, zeigt dir deine eigene Beobachtung besser als jede Studie.

Wer klärt was: Schläfst du seit Monaten schlecht, obwohl Abend und Schlafzimmer ruhig sind, gehört das zu deiner Ärztin, bei Bedarf in die Schlafmedizin. Wenn Niedergeschlagenheit über Wochen bleibt, ist sie bei deiner Ärztin oder in einer Psychotherapie richtig; was dein Nervensystem im Alltag stabilisiert, läuft daneben weiter. In einer akuten Krise erreichst du die Telefonseelsorge rund um die Uhr unter 0800 111 0 111. Mehr zur inneren Uhr steht im Überblick Schlafstörungen, wie dein Nervensystem Signale bewertet, im Überblick Nervensystem.

zum Merken
Dein Handy ist nicht das Problem. Was es deinem Nervensystem hundertmal am Tag meldet, entscheidet mit, ob Ruhe möglich wird.

Das Fundament dahinter

In jeder Zelle sind Mitochondrien Sensor und Effektor: Sie spüren, ob Herausforderung oder Gefahr ansteht, und stellen danach Energie bereit oder schalten in den Schutzmodus, in der Forschung Cell Danger Response.

Von den drei Systemen spricht hier vor allem das Nervensystem, im Austausch mit dem Stoffwechsel (Neurometabolismus).

Was sich oft genug wiederholt, bleibt: Über das Körpergedächtnis werden aus Zuständen Eigenschaften, in beide Richtungen.

Von den sechs Ärzten der Regeneration spricht hier vor allem Dr. Naturkraft; die ärztliche Behandlung läuft weiter.

Deine Entscheidung

Deine Entscheidung beginnt mit Beobachten.

Du kannst eine Woche lang in den Einstellungen nachsehen, wie viel Zeit dein Handy bindet und welche Apps dich am häufigsten rufen.

Du kannst bei jeder Benachrichtigung kurz prüfen, ob du sie in diesem Moment wirklich gebraucht hast, und dir die drei merken, die du behalten willst.

Du kannst an einigen Abenden ausprobieren, wie sich warmes, gedimmtes Licht und ein Handy außerhalb des Schlafzimmers auf dein Einschlafen auswirken, und es mit Abenden wie bisher vergleichen.

Was du davon übernimmst, entscheidest du.

  • Die Einstellungen finden: Benachrichtigungen, Zeitlimits, Nachtmodus, Farbfilter und Ruhezeiten liegen bei den meisten Handys in den Einstellungen unter Mitteilungen, Bildschirmzeit, Anzeige oder Bedienungshilfen. Einmal eingerichtet, wirken sie jeden Tag ohne Willenskraft.
  • Ein fester Ort für die Nacht: Ein Ladeplatz außerhalb des Schlafzimmers und ein einfacher Wecker trennen Handy und Bett. In den Studien zählte vor allem, dass das Gerät nicht in Reichweite und nicht im Blickfeld ist.
  • Erst nachsehen, dann ändern: Die Bildschirmzeit in den Einstellungen zeigt, welche Apps wie viele Stunden binden und wie oft du das Handy in die Hand nimmst. Diese Zahl ist ein Befund, kein Urteil.

Vor jedem Ausprobieren kannst du dich fragen:

  1. Ist es biologisch plausibel?
  2. Ist das Risiko klein?
  3. Hat deine Ärztin geklärt, dass keine Gefahr dahintersteckt?
  4. Kannst du es an dir beobachten?

Was wir nicht wissen: Die Studien sind klein und kurz. Kushlev et al. (2016) beruhen auf Selbstauskunft, Chang et al. (2015) untersuchten zwölf junge Gesunde mit vier Stunden Lesen im Labor, Hunt et al. (2018) Studierende über drei Wochen. Ob sich der Effekt bei Ward et al. (2017) in späteren Studien gleich stark zeigt, ist offen. Ob Nachtmodus und Farbfilter im Alltag den Schlaf messbar verbessern, ist weniger klar als der Laborbefund. Ob Funkstrahlung bei alltäglicher Nutzung die Gesundheit beeinflusst, ist nicht geklärt. Kein Versuch hat die fünf Einstellungen zusammen untersucht.

Zum Nachschlagen

Begriffe fürs Arztgespräch
  • Ich komme abends nicht zur Ruhe und schlafe spät ein: Einschlafstörung, verlängerte Einschlaflatenz
  • Meine innere Uhr ist nach hinten verschoben: verzögerte Schlafphase (Delayed Sleep Phase)
  • Das Hormon der Dunkelheit: Melatonin, Beginn der Melatoninbildung (Dim Light Melatonin Onset)
  • Ich schlafe seit Monaten schlecht: chronische Insomnie
  • Ich kann mich schlecht konzentrieren: Aufmerksamkeitsstörung, Konzentrationsstörung
  • Ich komme vom Handy nicht los: problematische Smartphone-Nutzung
Wer klärt was

Ob eine Krankheit dahintersteckt und wie sie behandelt wird, klärt deine Ärztin. Seelische Last gehört zu deiner Therapeutin. Was du im Alltag für deine Regeneration tust, begleitet ein Mentor. Entscheiden tust du.

Häufige Fragen (4)

Was ist digitale Entgiftung, und muss ich dafür auf das Handy verzichten?

Digitale Entgiftung meint, die Reize durch Handy und Bildschirm zu verringern. Ein Verzicht ist dafür nicht nötig. In Studien zeigten schon ausgeschaltete Benachrichtigungen (Mensch; Kushlev et al., 2016) und begrenzte Zeit in sozialen Netzwerken (Mensch; Hunt et al., 2018) messbare Unterschiede. Einstellungen wirken jeden Tag, ein Detox-Wochenende nur einmal.

Hilft ein Nachtmodus oder Blaulichtfilter beim Einschlafen?

Im Schlaflabor verringerte helles Bildschirmlicht am Abend das Melatonin und verschob die innere Uhr (Mensch; Chang et al., 2015). Ein Nachtmodus oder ein warmer bis roter Farbfilter verringert den blauen Anteil, eine niedrige Helligkeit die Lichtmenge. Wie viel das im Alltag am Schlaf ändert, ist weniger gut untersucht. Auch was du am Bildschirm tust, hält wach.

Ist Handystrahlung im Schlafzimmer schädlich?

Ob die Funkstrahlung des Handys bei alltäglicher Nutzung die Gesundheit beeinflusst, ist wissenschaftlich nicht geklärt. Der Flugmodus in der Nacht hat einen einfacheren, gut nachvollziehbaren Nutzen: Kein Ton und kein Aufleuchten unterbricht den Schlaf. Ein Handy außerhalb des Schlafzimmers löst beides zugleich.

Verpasse ich Wichtiges, wenn ich Benachrichtigungen ausschalte?

Im Nicht-stören-Modus lassen sich Ausnahmen festlegen, etwa für Anrufe ausgewählter Kontakte oder für wiederholte Anrufe. Alles andere siehst du, wenn du das Handy selbst in die Hand nimmst. Die meisten Mitteilungen sind nicht zeitkritisch.
Quellen (5)
  • Brain Drain: The Mere Presence of One's Own Smartphone Reduces Available Cognitive Capacity
    Ward AF, Duke K, Gneezy A, Bos MW – Journal of the Association for Consumer Research (2017) DOI: 10.1086/691462
  • Blue light has a dark side
    Harvard Health Publishing – Harvard Health Letter (2020) Link
  • Silence Your Phones: Smartphone Notifications Increase Inattention and Hyperactivity Symptoms
    Kushlev K, Proulx J, Dunn EW – Proceedings of the 2016 CHI Conference on Human Factors in Computing Systems (2016) DOI: 10.1145/2858036.2858359
  • Report of Partial findings from the National Toxicology Program Carcinogenesis Studies of Cell Phone Radiofrequency Radiation in Hsd: Sprague Dawley <sup>®</sup> SD rats (Whole Body Exposures)
    Wyde Michael, Cesta Mark, Blystone Chad, Elmore Susan, Foster Paul, Hooth Michelle, Kissling Grace, Malarkey David, Sills Robert, Stout Matthew, Walker Nigel, Witt Kristine, Wolfe Mary, Bucher John – National Toxicology Program Technical Report Series (2016) DOI: 10.1101/055699
  • A systematic review and meta-analysis of the effects of binaural beat stimulation
    Garcia-Argibay M, Santed MA, Reales JM – Psychological Research (2019) DOI: 10.1007/s00426-018-1066-8

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