MOJO LogoMOJO

Liste · Symptome & Beschwerden · 8 Punkte

Nährstoffe bei Haarausfall: 8 Mängel von Eisen bis Omega-3

Die Haarwurzel gehört zu den Geweben, die sich am schnellsten teilen, und sie bekommt, was der Körper übrig hat. Fehlt ein Baustein, kann das Haar es zuerst zeigen. Wer „Omega-3 gegen Haarausfall“ oder „Mineralstoffe bei Haarausfall“ sucht, findet viele Versprechen. Diese Liste ordnet acht Nährstoffe danach, wie häufig ein Mangel ist und wie gut der Zusammenhang mit Haarausfall belegt ist. Eines vorweg: Ohne Mangel zeigen die Studien für keinen dieser Nährstoffe einen sicheren Nutzen fürs Haar (Almohanna und Kollegen 2019).
Dr. Gerrit Kefersteinaktualisiert 3 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

  • Am häufigsten steckt hinter Haarausfall durch Nährstoffe ein Eisenmangel, oft ohne Blutarmut; ein gesicherter Ferritin-Schwellenwert fürs Haar fehlt (Mensch; Soppi 2018; Trost und Kollegen 2006).
  • Omega-3 ist für das Haar nur als Kombination mit Omega-6 und Antioxidantien geprüft: In einer kontrollierten Studie mit 120 Frauen stieg die Haardichte nach sechs Monaten (Mensch; Le Floc'h und Kollegen 2015).
  • Ohne Mangel zeigen Studien für Biotin und die anderen Nährstoffe keinen sicheren Nutzen fürs Haar; Selen und Zink können im Zuviel sogar schaden (Mensch; Almohanna und Kollegen 2019; Patel und Kollegen 2017).

„Welcher Nährstoff fehlt bei Haarausfall, und hilft Omega-3 wirklich?“

Du kennst das vielleicht: Die Haare werden dünner, im Abfluss liegt mehr als sonst, und in der Drogerie steht ein ganzes Regal mit Haarvitaminen. Du fragst dich, welcher Nährstoff bei dir fehlt und ob Omega-3, Zink oder Biotin etwas ändern würden.

Die mechanische Sicht sagt: Haarausfall hat eine Form und eine Ursache. Erblicher Haarausfall braucht etwas anderes als kreisrunder, und Nährstoffe spielen nur bei einem nachgewiesenen Mangel eine Rolle. Das ist nüchtern und schützt vor sinnlosen Käufen. Und trotzdem: Wie würdest du einen Mangel überhaupt bemerken, wenn das Blutbild unauffällig ist?

Die energetische Sicht sagt: Volles Haar kommt von innen, aus guter Ernährung und einem Körper, der genug hat. Das spürt sie richtig, denn das Haar zeigt Mangel oft früh. Und trotzdem: Mehr von allem ist nicht dasselbe wie das, was fehlt.

Die biologische Sicht verbindet beides: Die Haarwurzel ist ein Gewebe mit hohem Bedarf und niedriger Priorität. Sie zeigt Mangel früh, und sie profitiert nur dort, wo wirklich etwas fehlt.

Oft heißt es: „Wer richtig isst, macht alles richtig.“ Ob ein Nährstoff an der Haarwurzel ankommt, entscheidet nicht der Teller allein. Darm, Blutungen, Entzündung und Bedarf bestimmen mit.

Was im Körper passiert

Stell dir die Haarwurzel als Baustelle am Ende einer langen Lieferkette vor. Ganz vorn stehen Herz, Gehirn und Blut, sie werden zuerst beliefert. Die Haarwurzel bekommt, was danach übrig ist. In der Wachstumsphase teilen sich ihre Matrixzellen so schnell wie kaum ein anderes Gewebe (Mensch, Lehrbuchwissen; Paus und Cotsarelis 1999). Dafür braucht sie laufend Eisen, Zink, Eiweiß und Vitamine.

Wird ein Baustein knapp, stoppt die Baustelle nicht sofort. Mehr Haarwurzeln wechseln früher in die Ruhephase, und zwei bis drei Monate später fallen diese Haare aus (Mensch; Malkud 2015). Darum zeigt sich ein Mangel am Haar oft zeitversetzt, und darum braucht auch der Ausgleich Monate, bis man ihn sieht.

Wozu tut der Körper das? Haare sind für das Überleben verzichtbar, Blut und Nerven nicht. Wenn Baustoffe knapp sind, versorgt der Körper zuerst, was er dringender braucht. Das ist kein Fehler, sondern eine Rangfolge. Sie erklärt, warum mehr eines Nährstoffs, der nicht fehlt, der Haarwurzel nichts bringt: Die Lieferkette ist an dieser Stelle schon voll.

1. Eisen: der häufigste Mangel hinter diffusem Haarausfall

Eisen braucht die Haarmatrix, um neue Zellen zu bilden. Leere Eisenspeicher, gemessen am Ferritin, kommen vor allem bei Frauen mit starker Regelblutung, in der Schwangerschaft, bei pflanzlicher Ernährung und bei Darmerkrankungen vor (Mensch; Soppi 2018). Ein Eisenmangel kann Haarausfall begünstigen, bevor das Blutbild auffällt (Mensch; Soppi 2018). Die Studien zum Zusammenhang mit Haarausfall sind allerdings uneinheitlich, und einen gesicherten Ferritinwert, ab dem das Haar leidet, gibt es nicht (Mensch; Trost und Kollegen 2006). Ferritin steigt bei Entzündung an, ein normaler Wert schließt einen Mangel dann nicht sicher aus. Mehr dazu auf der Seite Haarausfall durch Eisenmangel.

Tipp: Eisen ist kein Stoff zum Ausprobieren: Ein Zuviel lagert sich ab. Ob ein Mangel besteht, woher er kommt und wie er ausgeglichen wird, klärst du mit deiner Ärztin.

2. Zink: Baustein der Zellteilung in der Haarwurzel

Zink steckt in Hunderten Enzymen, darunter solche für Zellteilung und Eiweißbildung. In einer koreanischen Studie hatten Menschen mit verschiedenen Formen von Haarausfall, kreisrund, erblich und diffus, im Mittel niedrigere Zinkwerte im Blut als Gesunde (Mensch, Querschnittstudie; Kil und Kollegen 2013). Ob der niedrige Wert Ursache oder Begleiter ist, zeigt eine solche Studie nicht. Ein Mangel ist häufiger bei pflanzlicher Ernährung mit viel Phytat, bei Darmerkrankungen und viel Alkohol. Ein dauerhaftes Zuviel an Zink kann Kupfer verdrängen (Mensch; Almohanna und Kollegen 2019).

3. Vitamin D: Rezeptoren an der Haarwurzel

Die Haarwurzel trägt Rezeptoren für Vitamin D. Fehlt der Rezeptor durch einen Gendefekt, kommt es beim Menschen zu Haarausfall (Mensch, seltene Erbkrankheit; Almohanna und Kollegen 2019). In Beobachtungsstudien hatten Menschen mit kreisrundem und diffusem Haarausfall häufiger niedrige Vitamin-D-Werte (Mensch; Almohanna und Kollegen 2019). Ob ein Ausgleich das Haarwachstum verändert, ist in kontrollierten Studien kaum untersucht. Ein Mangel ist in Mitteleuropa im Winter häufig, weil die Haut dann kaum Vitamin D bildet.

4. Eiweiß und Aminosäuren: das Material des Haares

Haar besteht fast ganz aus Keratin, einem Eiweiß mit viel der schwefelhaltigen Aminosäure Cystein. Wer über Wochen zu wenig Eiweiß oder Energie aufnimmt, etwa bei Crash-Diäten, Essstörungen oder nach einer Magenoperation, kann einige Wochen später diffusen Haarausfall bekommen (Mensch; Malkud 2015). Wer nach „Aminosäuren bei Haarausfall“ sucht, sollte wissen: Für einzelne Aminosäuren als Präparat ohne Mangel fehlen belastbare Studien am Menschen. Entscheidend ist, ob insgesamt genug Eiweiß und Energie ankommen.

5. Omega-3-Fettsäuren: Entzündung und Kopfhaut

Omega-3-Fettsäuren wie EPA und DHA sind Ausgangsstoffe für Botenstoffe, die Entzündungen abklingen lassen (Mensch, Zelle; Calder 2017). Für das Haar gibt es eine kontrollierte Studie mit 120 Frauen mit beginnendem Haarausfall: Sie nahmen sechs Monate lang ein Präparat aus Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und Antioxidantien. Auf standardisierten Fotos nahm die Haardichte stärker zu als in der Kontrollgruppe, und der Anteil wachsender Haare stieg (Mensch; Le Floc'h und Kollegen 2015). Weil das Präparat mehrere Stoffe enthielt, lässt sich der Effekt nicht Omega-3 allein zuschreiben. Hilft Omega-3 bei Haarausfall? Belegt ist das bisher nur für diese Kombination, nicht für Omega-3 allein.

Tipp: Wer Blutverdünner nimmt, bespricht größere Mengen Omega-3 vorher mit der Ärztin.

6. Selen: zu wenig und zu viel

Selen braucht die Schilddrüse, um ihr Hormon in die aktive Form umzuwandeln, und eine Unterfunktion kann Haarausfall auslösen. Bei Hashimoto senkte Selen in einer Metaanalyse die Antikörper gegen die Schilddrüse; Haarwachstum wurde dabei nicht gemessen (Mensch; Wichman und Kollegen 2016). Selen hat ein enges Fenster: Ein Zuviel, die Selenose, führt selbst zu Haar- und Nagelausfall (Mensch; Rayman 2012). Mehr dazu auf der Seite Haarausfall bei Hashimoto.

7. Vitamin B12: wichtig für schnell teilende Zellen

Vitamin B12 wird für die Bildung der Erbsubstanz gebraucht, also überall dort, wo sich Zellen schnell teilen. Ein Mangel ist häufiger bei veganer Ernährung, im Alter, bei Entzündung der Magenschleimhaut und unter manchen Medikamenten wie Metformin oder Magensäureblockern. Ein direkter Zusammenhang mit Haarausfall ist in Studien nicht einheitlich gezeigt (Mensch; Almohanna und Kollegen 2019). Ein Mangel lohnt sich trotzdem zu klären, weil er Blut und Nerven betrifft.

8. Biotin: bekannt, aber selten der Grund

Biotin ist das bekannteste Haarvitamin, ein echter Mangel ist aber selten, etwa bei seltenen Erbkrankheiten, unter manchen Medikamenten gegen Krampfanfälle oder bei viel rohem Eiweiß. In einer Übersicht der veröffentlichten Fälle besserte sich das Haar nur bei Menschen, die einen Mangel oder eine zugrunde liegende Erkrankung hatten (Mensch; Patel und Kollegen 2017). Hohe Mengen Biotin können Laborwerte verfälschen, darunter Schilddrüsenwerte und Herzmarker (Mensch; Patel und Kollegen 2017).

Tipp: Nimmst du Biotin ein, sag es vor jeder Blutabnahme, damit die Werte richtig gelesen werden.

zum Merken
Die Haarwurzel bekommt, was übrig bleibt. Mehr von einem Nährstoff hilft nur dort, wo er wirklich fehlt.

Das Fundament dahinter

In jeder Zelle sind Mitochondrien Sensor und Effektor: Sie spüren, ob Herausforderung oder Gefahr ansteht, und stellen danach Energie bereit.

Von den drei Systemen spricht hier vor allem der Stoffwechsel; was in der Zelle passiert, passiert im ganzen System.

Was sich oft genug wiederholt, bleibt: Über das Körpergedächtnis werden aus Zuständen Eigenschaften, in beide Richtungen.

Regeneration braucht, wofür die sechs Ärzte der Regeneration stehen: Atmung, Nahrung, Bewegung, Naturkraft, Verbindung und Story; die ärztliche Behandlung läuft weiter.

Deine Entscheidung

Deine Entscheidung. Wenn du wissen möchtest, ob bei dir ein Nährstoff fehlt, kannst du drei Dinge klären:

Gibt es Gründe für einen Mangel? Starke Regelblutung, pflanzliche Ernährung, eine Diät, Darmbeschwerden, wenig Sonne, Medikamente wie Metformin oder Magensäureblocker?

Welche Werte gibt es schon, und welche fehlen? Oft ist nur das Blutbild bestimmt, nicht Ferritin, Vitamin D oder B12.

Was nimmst du bereits ein? Schreib alle Präparate auf, auch Haarvitamine mit Biotin, Zink oder Selen, damit nichts doppelt oder zu viel wird.

Mit diesen Antworten kannst du mit deiner Ärztin besprechen, welche Werte sinnvoll sind und wie ein Mangel ausgeglichen wird. Was du daraus machst, entscheidest du.

Vor jedem Ausprobieren kannst du dich fragen:

  1. Ist es biologisch plausibel?
  2. Ist das Risiko klein?
  3. Hat deine Ärztin geklärt, dass keine Gefahr dahintersteckt?
  4. Kannst du es an dir beobachten?

Was wir nicht wissen: Für die meisten Nährstoffe gibt es zum Haarausfall vor allem Beobachtungsstudien: Menschen mit Haarausfall haben häufiger niedrige Werte. Ob ein Ausgleich das Haarwachstum verbessert, ist nur für wenige in kontrollierten Studien geprüft, und dann oft als Kombinationspräparat. Einen gesicherten Zielwert im Blut, ab dem das Haar besser wächst, gibt es für keinen der acht. Die Reihenfolge der Liste folgt der Häufigkeit eines Mangels und der Studienlage, nicht einer Wirkung.

Nährstoffe erklären nur einen Teil des Haarausfalls. Erblicher und kreisrunder Haarausfall, Schilddrüse, Hormone und Medikamente gehören zur Ärztin oder Hautärztin. Bei einer Nierenerkrankung, in der Schwangerschaft und bei Medikamenten wie Blutverdünnern gehört jede Einnahme von Präparaten in ärztliche Hand.

Zum Nachschlagen

Begriffe fürs Arztgespräch
  • Meine Eisenspeicher: Ferritin
  • Eisenmangel, obwohl das Blutbild normal ist: Eisenmangel ohne Anämie
  • Meine Haare fallen überall aus: Telogeneffluvium
  • Mein Vitamin-D-Wert: 25-OH-Vitamin D
  • Mein B12-Speicher: Holotranscobalamin
  • Zu viel Selen: Selenose
  • Biotin verfälscht Laborwerte: Biotin-Interferenz bei Immunoassays
Wer klärt was

Ob eine Krankheit dahintersteckt und wie sie behandelt wird, klärt deine Ärztin. Seelische Last gehört zu deiner Therapeutin. Was du im Alltag für deine Regeneration tust, begleitet ein Mentor. Entscheiden tust du.

Häufige Fragen (5)

Welcher Nährstoff fehlt bei Haarausfall am häufigsten?

Am häufigsten ist ein Eisenmangel, vor allem bei Frauen mit starker Regelblutung, oft bevor das Blutbild auffällt (Soppi 2018). Danach folgen je nach Lebenslage Vitamin D, Zink, Eiweiß und Vitamin B12. Welcher bei dir fehlt, zeigen Vorgeschichte und Blutwerte, nicht die Haare allein.

Hilft Omega-3 bei Haarausfall?

Geprüft ist bisher eine Kombination aus Omega-3, Omega-6 und Antioxidantien: In einer kontrollierten Studie mit 120 Frauen nahm die Haardichte nach sechs Monaten stärker zu als in der Kontrollgruppe (Le Floc'h und Kollegen 2015). Für Omega-3 allein fehlt eine solche Studie. Bei erblichem oder kreisrundem Haarausfall ist kein Nutzen gezeigt.

Omega-3 und Haare vorher nachher: wann sieht man etwas?

In der Studie von Le Floc'h und Kollegen (2015) wurde die Haardichte nach sechs Monaten auf standardisierten Fotos gemessen. Das passt zum Haarzyklus: Neue Haare brauchen Monate, bis sie sichtbar länger sind. Vorher-nachher-Fotos aus der Werbung sind ohne gleiches Licht, gleichen Scheitel und Kontrollgruppe kaum aussagekräftig.

Was bedeutet Ferritin bei Haarausfall?

Ferritin zeigt, wie voll die Eisenspeicher sind. Bei Haarausfall wird es oft gemessen, weil ein Mangel ohne Blutarmut möglich ist (Soppi 2018). Einen gesicherten Wert, ab dem das Haar besser wächst, gibt es nicht (Trost und Kollegen 2006). Bei Entzündung steigt Ferritin an und kann einen Mangel verdecken.

Bringt ein Kombipräparat für die Haare etwas?

Viele Haarpräparate enthalten Biotin, Zink, Selen und Hirse in festen Mengen. Ohne Mangel ist ein Nutzen nicht belegt (Almohanna und Kollegen 2019), und bei Selen und Zink kann sich ein Zuviel aus mehreren Präparaten summieren. Biotin kann zudem Laborwerte verfälschen (Patel und Kollegen 2017).
Quellen (11)
  • The Role of Vitamins and Minerals in Hair Loss: A Review
    Almohanna H.M., Ahmed A.A., Tsatalis J.P., Tosti A. – Dermatology and Therapy (2019) DOI: 10.1007/s13555-018-0278-6
  • Iron deficiency without anemia – a clinical challenge
    Soppi E.T. – Clinical Case Reports (2018) DOI: 10.1002/ccr3.1529
  • The diagnosis and treatment of iron deficiency and its potential relationship to hair loss
    Trost L.B., Bergfeld W.F., Calogeras E. – Journal of the American Academy of Dermatology (2006) DOI: 10.1016/j.jaad.2005.11.1104
  • Analysis of Serum Zinc and Copper Concentrations in Hair Loss
    Kil M.S., Kim C.W., Kim S.S. – Annals of Dermatology (2013) DOI: 10.5021/ad.2013.25.4.405
  • Telogen Effluvium: A Review
    Malkud S. – Journal of Clinical and Diagnostic Research (2015) DOI: 10.7860/JCDR/2015/15219.6492
  • Omega-3 fatty acids and inflammatory processes: from molecules to man
    Calder P.C. – Biochemical Society Transactions (2017) DOI: 10.1042/bst20160474
  • Effect of a nutritional supplement on hair loss in women
    Le Floc'h C., Cheniti A., Connétable S., Piccardi N. et al. – Journal of Cosmetic Dermatology (2015) DOI: 10.1111/jocd.12127
  • Selenium Supplementation Significantly Reduces Thyroid Autoantibody Levels in Patients with Chronic Autoimmune Thyroiditis: A Systematic Review and Meta-Analysis
    Wichman J., Winther K.H., Bonnema S.J., Hegedüs L. – Thyroid (2016) DOI: 10.1089/thy.2016.0256
  • Selenium and human health
    Rayman M.P. – The Lancet (2012) DOI: 10.1016/s0140-6736(11)61452-9
  • A Review of the Use of Biotin for Hair Loss
    Patel D.P., Swink S.M., Castelo-Soccio L. – Skin Appendage Disorders (2017) DOI: 10.1159/000462981
  • The biology of hair follicles
    Paus R., Cotsarelis G. – New England Journal of Medicine (1999) DOI: 10.1056/NEJM199908123410706

Fachlich geprüft von Dr. Gerrit Keferstein,

“
Energie, Funktion und Struktur sind auf jeder Ebene der menschlichen Erfahrungswelt untrennbar miteinander verbunden.
MOJO

War das hilfreich?

Niemand hat die Wahrheit allein. Fehlt etwas oder stimmt etwas nicht? Schreib es in einen Kommentar. Wie wir arbeiten

KommentareAls Erste schreiben

0/2000

Dein Kommentar wird nach E-Mail-Bestätigung sichtbar.