Herzrasen & Palpitationen

Herzrasen, Herzstolpern und Palpitationen.

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11 Artikel zu Herzrasen & Palpitationen — von schnellen Antworten bis zu tiefen Einblicken.

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POTS: Posturales Tachykardiesyndrom verstehen – Wenn das Aufstehen das Herz rasen lässt

POTS ist eine der häufigsten Formen autonomer Dysregulation – und eine der am meisten unterdiagnostizierten. Betroffene erleben Herzrasen, Schwindel und Benommenheit beim Aufstehen, ohne dass konventionelle kardiologische Untersuchungen Auffälligkeiten zeigen.

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Das vegetative Nervensystem und Herzrhythmusstörungen: Sympathikus-Parasympathikus-Balance

Dein Herz schlägt nicht autonom – es wird vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Sympathikus und Parasympathikus bilden ein Gleichgewicht, das bei chronischem Stress, Entzündung oder Schlafmangel aus der Balance geraten kann. Die Folge: Tachykardien, Extrasystolen, Palpitationen – ohne dass eine strukturelle Herzerkrankung vorliegt.

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Häufige Fragen

Was verursacht Herzrasen ohne erkennbare Ursache?

Herzrasen ohne offensichtlichen Auslöser verunsichert. In den meisten Fällen steckt kein strukturelles Herzproblem dahinter, sondern eine Dysregulation des vegetativen Nervensystems – Sympathikus und Parasympathikus geraten aus der Balance.

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Häufige Fragen

Sind Herzstolpern gefährlich – oder harmlos?

Herzstolpern (Extrasystolen) gehören zu den häufigsten kardiologischen Beschwerden. Die meisten sind harmlos – aber die Angst, die sie auslösen, ist real und berechtigt. Wann sind sie ein Warnsignal?

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Häufige Fragen

Kann Magnesiummangel Herzrasen auslösen?

Magnesium ist der vierthäufigste Mineralstoff im Körper und an über 600 enzymatischen Reaktionen beteiligt – darunter die Regulation der kardialen Erregbarkeit. Ein Mangel kann Herzrhythmusstörungen direkt begünstigen.

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Posturales Tachykardiesyndrom (POTS)

Das Posturale Tachykardiesyndrom (POTS) ist eine Form der autonomen Dysregulation, bei der die Herzfrequenz beim Aufstehen übermäßig ansteigt – ohne dass eine strukturelle Herzerkrankung vorliegt. Eine häufige, aber oft jahrelang unerkannte Diagnose.

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Die besten Methoden

6 Elektrolyte die bei Herzrhythmusproblemen untersucht werden sollten

Elektrolyte sind die Ladungsträger, die den Herzrhythmus steuern. Bereits geringe Abweichungen können Arrhythmien begünstigen. Diese sechs Parameter verdienen bei Herzrhythmusproblemen besondere Aufmerksamkeit.

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Herzrasen durch Stress vs. Herzrasen durch Elektrolytmangel

Herzrasen kann vom Nervensystem (Stress) oder vom Stoffwechsel (Elektrolyte) getrieben sein – oder von beiden gleichzeitig. Die Unterscheidung ist therapeutisch entscheidend.

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Magnesium bei Herzrasen: Mechanismus, Evidenz und Praxisrelevanz

Magnesium ist ein essentieller Regulator der kardialen Erregbarkeit. Als natürlicher Kalziumantagonist stabilisiert es das Ruhemembranpotenzial der Herzmuskelzellen. Was sagt die Forschung zur Rolle von Magnesium bei Herzrhythmusstörungen?

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Hilft X bei Y?

Vagusnerv-Stimulation bei Herzstolpern: Wie der Parasympathikus das Herz beruhigt

Der Vagusnerv ist die parasympathische 'Bremse' des Herzens. Eine erhöhte Vagusaktivität senkt die Herzfrequenz, stabilisiert den Rhythmus und wirkt antiarrhythmisch. Was sagt die Forschung zur Vagusnerv-Stimulation bei Herzrhythmusstörungen?

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Hilft X bei Y?

Kalium bei Palpitationen: Warum das Elektrolyt Nr. 1 fürs Herz entscheidend ist

Kalium ist das wichtigste intrazelluläre Kation und essentiell für die kardiale Erregungsleitung. Bereits geringe Abweichungen des Kaliumspiegels können Herzrhythmusstörungen auslösen.

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