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21 Forschungsupdate-Artikel zum Thema Ernährung.
Salz, Natrium und Kalium spielen eine zentrale Rolle für die Zellgesundheit, den Flüssigkeitshaushalt und die elektrische Signalweiterleitung im Körper. Sie beeinflussen die Muskelkontraktion, N
LesenSethi et al. (2024) publizierten in Psychiatry Research die bisher bedeutsamste klinische Studie zur ketogenen Diät in der Psychiatrie. Patienten mit bipolarer Störung und Schizophrenie zeigten unter 4-monatiger ketogener Ernährung signifikante Verbesserungen – sowohl psychiatrisch als auch metabolisch.
LesenDas MOJO Institut vertritt seit einigen Jahren eine besondere Perspektive hinsichtlich der Rolle von Linolsäure in der Behandlung verschiedener chronischer Erkrankungen. Durch intensive Forschung und
LesenDie klassische Annahme lautet: Ballaststoffe → bakterielle Fermentation → Butyrat → Darmgesundheit. Aber woher kommt Butyrat bei ballaststofffreier Ernährung? Tierische Fette (Butter, Rohmilch, Käse) liefern exogenes Butyrat direkt. Mucin-Fermentation durch Darmbakterien und BHB-Stammzellregulation unter Ketose sind weitere Wege – mit jeweils eigenen Chancen und Risiken.
LesenFemurkopfnekrose (FHN) ist eine herausfordernde klinische Erkrankung mit ungeklärtem zugrunde liegendem Mechanismus und einer niedrigen Rate an frühzeitiger Diagnose.
LesenRebouche (1986) beschrieb den Carnitin-Metabolismus: Endogene Synthese aus Lysin und Methionin liefert den Großteil des Bedarfs, aber die Synthesekapazität ist limitiert. Lin et al. (2019) zeigten niedrigere Carnitin-Spiegel bei Vegetarier:innen. Rogerson (2017) analysierte die spezifischen Herausforderungen veganer Ernährung im Leistungssport. Dieses Forschungsupdate untersucht, ob die endogene Carnitinsynthese unter sportlicher Belastung ausreicht.
LesenDie Ernährungsgewohnheiten unserer Vorfahren interessieren schon lange die Wissenschaftler und Forscher. Eine neue Studie der Tel Aviv University legt nahe, dass unsere Vorfahren während der Steinzeit fast ausschließlich Fleisch konsumierten. Erst als größere Tiere ausstarben und die Verfügbarkeit von tierischen Nahrungsquellen abnahm, begannen sie, auch pflanzliche Lebensmittel zu sich zu nehmen. - Neue Studie zeigt, dass unsere Vorfahren während der Steinzeit vor allem Fleisch konsumierten - Analyse von über 400 wissenschaftlichen Artikeln liefert Hinweise auf fleischbasierte Ernährung
LesenLennerz et al. (2021) vom Boston Children's Hospital / Harvard führten die bisher größte Umfrage unter Carnivore-Essern durch: 2.029 Teilnehmer, 6+ Monate karnivore Ernährung. Die Ergebnisse zeigen hohe Zufriedenheit, Gewichtsverlust, verbesserte Diabetes-Marker – aber auch die methodischen Grenzen einer Selbstbericht-Studie.
LesenBeta-Hydroxybutyrat (BHB) ist mehr als ein Brennstoff – es ist ein Signalmolekül, das Genexpression moduliert, Neuroinflammation hemmt und Neuronen vor oxidativem Stress schützt. Drei Schlüsselstudien bilden die Grundlage dieses Forschungsfelds.
LesenInsulinresistenz ist der gemeinsame Nenner von metabolischem Syndrom, Typ-2-Diabetes und zunehmend auch neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen. Mehrere Studien und Reviews dokumentieren die Wirkung ketogener Ernährung auf Insulinsensitivität, Glykämie und assoziierte metabolische Parameter.
LesenIn der aktuellen Diskussion um eine gesunde Ernährung wird oft behauptet, dass der Verzehr von Fleisch negative Auswirkungen auf die Lebenserwartung haben kann. Eine neue Studie hat jedoch nun gezeigt
LesenOmega 6-Fettsäuren waren zwar schon immer schädlich für uns Menschen, aber zu einem Problem wurden sie erst in den letzten paar Jahrzehnten. Wie kann das sein? Nun, um diese Krise zu verstehen – und einen Ausweg zu finden – muss man das Thema Pflanzenöle verstehen. Und genau diese Zusammenhänge lernst du in diesem Artikel. Pflanzenöle sind überall präsent, von verpackten Snacks und Fast Food bis hin zu 5-Sterne-Restaurants und Babynahrung. Du findest wahrscheinlich mindestens eine Art von Pflanzenöl in den meisten Zutatenlisten deiner Lieblingsverpackungen. Der Verbrauch von Pflanzenölen hat in den letzten 100 Jahren dramatisch zugenommen und wird voraussichtlich weiter steigen. Die weltweite Produktion von Pflanzenölen ist seit den frühen 1900er Jahren um mehr als 1600% gestiegen, hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt und wird in den nächsten vier Jahren voraussichtlich um 30% wachsen. Allein der Verbrauch von Sojaöl in den USA hat sich seit 1909 um das Tausendfache erhöht.
LesenIm Mai 2023 gab es erneut Aufruhr, weil der BILD-Zeitung angeblich „interne Dokumente“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) vorlägen, die verlauten lassen, dass sich die neuen Empfehlung in die Richtung wenden, dass Deutsche nur noch 10 Gramm Fleisch pro Tag essen sollten. Die BILD ist natürlich berüchtigt für wilde Überschriften. Und ständig stellen diverseste Organisationen, Personen und Institutionen die verrücktesten Forderungen, ohne dass wir das Bedürfnis verspüren, darauf einzeln reagieren zu müssen. Jedoch kochen im Moment die gesellschaftlichen Emotionen im Feld unserer Nahrung, der Nachhaltigkeit, der Moral sowie der Wirtschaftlichkeit und Sinnhaftigkeit diverser Ideen hoch. Und diese hochkochenden Emotionen kommen bei den Menschen an. Sie beeinflussen ihre Gesundheit. Und bei uns in der Praxis treffen dann viele Menschen ein, die unter dieser emotionalen Hitze leiden und das Gefühl haben, mit ihrer Perspektive nicht mehr gesehen und gehört zu werden und sich nicht
LesenKeferstein und Breidenbach (2025) dokumentierten einen 30-Tage-Selbstversuch mit einer Maasai-inspirierten Ernährung: Rinderblut und rohe Milch/Sahne als alleinige Nahrungsquellen. Die Ergebnisse – freies Testosteron +24,9 %, MDA-LDL -67,9 %, Bilirubin -32,3 % – sind bemerkenswert für einen n=1-Fallbericht und werfen Fragen auf, die größere Studien beantworten müssen.
LesenTong et al. (2020) analysierten in der EPIC-Oxford-Kohorte 54.898 Teilnehmer über 17,6 Jahre und fanden, dass Veganer:innen ein um 43 % höheres Risiko für Gesamtfrakturen haben. Dieses Forschungsupdate analysiert die Studie im Detail, ordnet die Mechanismen ein und diskutiert die Implikationen für die Knochengesundheit bei pflanzlicher Ernährung.
LesenLocasale (2013) beschrieb in Nature Reviews Cancer den 1-Kohlenstoff-Stoffwechsel als Knotenpunkt zwischen Ernährung, Epigenetik und Krebsentstehung. Jones (2012) erklärte in Nature Reviews Genetics, wie aberrante DNA-Methylierung die Genexpression verändert und zur Tumorigenese beiträgt. Dieses Forschungsupdate analysiert die Verbindung zwischen Methylierungsstatus, Ernährung und Krebsrisiko.
LesenIn einer Zeit, in der chronische Stoffwechselerkrankungen weltweit zunehmen, suchen immer mehr Menschen nach alternativen Ernährungskonzepten. Die Carnivore-Diät, die ausschließlich auf tierischen Pro
LesenEs ist allgemein bekannt, dass eine Ernährung, die reich an Obst und Gemüse ist, die Gesundheit fördert und mit einer längeren Lebensdauer in Verbindung gebracht wird. Bisher wurde dies meist den antioxidativen Eigenschaften pflanzlicher Lebensmittel oder ihrer Nährstoffzusammensetzung zugeschrieben. Jedoch haben Forschungen gezeigt, dass Phytochemikalien in Pflanzen ihre Wirkung auf molekularer Ebene durch direkte Wechselwirkung und Modulation spezifischer Enzyme oder Rezeptoren ausüben können. Ein Beispiel dafür ist Resveratrol, das in Trauben und Wein vorkommt und ähnliche Effekte wie eine kalorische Restriktion imitieren kann. Dies führt zu der Hypothese der Xenohormesis, bei der Tiere auf chemische Signale in ihrer Umgebung oder Nahrung reagieren, die von Pflanzen produziert werden. Xenohormesis besagt, dass Pflanzen Chemikalien produzieren, die als Signale für Tiere dienen können. Wenn ein Tier eine Pflanze mit erhöhtem Gehalt an bestimmten Phytochemikalien konsumiert, könnte die
LesenDie wissenschaftliche Erforschung von Phytochemikalien in Fleisch und Milch hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Phytochemikalien sind natürliche Verbindungen, die in Pflanzen vorkommen und verschiedene gesundheitliche Vorteile bieten, darunter entzündungshemmende, antioxidative, antivirale und krebshemmende Eigenschaften. Neueste Studien haben gezeigt, dass Phytochemikalien auch in tierischen Produkten wie Fleisch und Milch vorhanden sind, insbesondere bei Tieren, die auf vielfältigen Weiden grasen. In diesem Fachartikel werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Vorhandensein und zur Wirkung von Phytochemikalien in Fleisch und Milch dargelegt und diskutiert. Terpenoide sind eine vielfältige Klasse von Phytochemikalien, zu denen Monoterpenoide, Diterpenoide und Sesquiterpenoide gehören. Sie wurden intensiv aufgrund ihrer entzündungshemmenden, antioxidativen, antiviralen und krebshemmenden Eigenschaften erforscht. Das Vorkommen von Terpenoiden in tierischen Lebensmittel
LesenApfelessig ist weit mehr als nur eine saure Küchenzutat – er ist ein echtes Wundermittel für deine Gesundheit. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass er Blutzucker senkt, Fett verbrennt, das Imm
LesenChronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) stellen ein erhebliches Problem für die betroffenen Patienten dar und sind häufig mit erheblichen Einschränkungen in der Lebensqualität verbunden. Zu den typischen Symptomen gehören schwere Bauchschmerzen, chronischer Durchfall und ungewollter Gewichtsverlust. Aktuelle Behandlungsansätze wie chirurgische Eingriffe oder die Gabe von entzündungshemmenden Medikamenten wie Cortison zielen in erster Linie darauf ab, die Symptome zu kontrollieren. Diese Therapieformen sind jedoch häufig mit Nebenwirkungen verbunden und bringen nicht selten nur eine vorübergehende Linderung. In jüngster Zeit deutet eine wachsende Anzahl an Berichten darauf hin, dass Ernährungsumstellungen eine entscheidende Rolle bei der Behandlung von CED spielen können. Insbesondere die Carnivore-Diät, bei der ausschließlich tierische Produkte verzehrt werden, zeigt in ersten Erfahrungsberichten vielversprechende Ergebnisse. Dennoch gibt es bisher nur wenige wissenschaftliche St
LesenIn der MOJO Analyse ordnen wir gemeinsam ein, wo du stehst und welche nächsten Schritte Sinn machen.
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