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Ketogene Ernährung bei Brain Fog: Ketonkörper als Treibstoff fürs Gehirn

Ketonkörper können die Blut-Hirn-Schranke passieren und dem Gehirn als alternative Energiequelle dienen. Bei metabolischer Dysfunktion – einem häufigen Treiber von Brain Fog – ist das besonders relevant.

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Omega-3-Fettsäuren bei Gehirnnebel: Was sagt die Forschung?

Omega-3-Fettsäuren – insbesondere DHA und EPA – sind essentielle Bestandteile neuronaler Membranen und modulieren Entzündungsprozesse im Gehirn. Was sagt die Forschung zu ihrem Einfluss auf kognitive Klarheit?

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Stressreduktion bei Gehirnnebel: Wie chronischer Stress das Denken trübt

Chronischer Stress verändert die Gehirnstruktur messbar – besonders in Hippocampus und präfrontalem Cortex. Die gute Nachricht: Diese Veränderungen sind bei gezielter Stressreduktion potenziell reversibel.

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Animal-based Ernährung bei chronischen Schmerzen: Was sagt die Forschung?

Animal-based Ernährung – mit Betonung auf Bindegewebe, Organe und nose-to-tail Verwertung – liefert ein Nährstoffprofil, das mehrere Mechanismen chronischer Schmerzen gleichzeitig adressiert: Glycin für die Kollagensynthese, günstige Fettsäureprofile und hohe Bioverfügbarkeit aller essenziellen Mikronährstoffe.

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Glycin bei Gelenkschmerzen: Was sagt die Forschung?

Glycin ist die kleinste und häufigste Aminosäure im Kollagenmolekül – jede dritte Position in der Tripelhelix. De Paz-Lugo et al. (2018) zeigten, dass hohe Glycin-Konzentrationen die Kollagensynthese durch Gelenkchondrozyten signifikant steigern. Ist Glycin der limitierende Faktor für die Gelenkregeneration?

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Omega-3-Fettsäuren bei Muskelschmerzen: Was sagt die Forschung?

Omega-3-Fettsäuren – insbesondere EPA und DHA – sind nicht nur antiinflammatorisch. Sie sind Vorstufen spezialisierter pro-resolving Mediatoren (SPMs), die Entzündung aktiv auflösen. Bei chronischen Muskelschmerzen ist das besonders relevant.

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Kalium bei Palpitationen: Warum das Elektrolyt Nr. 1 fürs Herz entscheidend ist

Kalium ist das wichtigste intrazelluläre Kation und essentiell für die kardiale Erregungsleitung. Bereits geringe Abweichungen des Kaliumspiegels können Herzrhythmusstörungen auslösen.

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Magnesium bei Herzrasen: Mechanismus, Evidenz und Praxisrelevanz

Magnesium ist ein essentieller Regulator der kardialen Erregbarkeit. Als natürlicher Kalziumantagonist stabilisiert es das Ruhemembranpotenzial der Herzmuskelzellen. Was sagt die Forschung zur Rolle von Magnesium bei Herzrhythmusstörungen?

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Angst bei CFS/ME – Nervensystem im Dauerstress

Angst bei CFS/ME ist häufig keine psychische Erkrankung im klassischen Sinn, sondern Ausdruck eines Nervensystems in chronischer Alarmbereitschaft.

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Brain Fog bei CFS/ME – Wenn der Kopf nicht mehr mitmacht

Brain Fog bei CFS/ME betrifft Konzentration, Wortfindung und Informationsverarbeitung. Neuroinflammation und gestörte Hirnperfusion sind zentrale Mechanismen.

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CFS/ME bei Hashimoto – Schilddrüse, Immunsystem und Erschöpfung

Hashimoto und CFS/ME teilen Autoimmunbiologie, Erschöpfungsmechanismen und Nervensystem-Dysregulation. Die Verbindung geht tiefer als nur geteilte Symptome – sie betrifft die zelluläre Energieproduktion selbst.

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CFS/ME bei Long COVID – Die gleiche Erkrankung mit neuem Trigger?

Komaroff und Lipkin (2023) zeigten: Long COVID und CFS/ME teilen dieselben biologischen Auffälligkeiten – Neuroinflammation, autonome Dysfunktion, mitochondriale Dysfunktion. COVID-19 hat CFS/ME aus dem Schatten geholt.

cfs

CFS/ME bei MCAS – Wenn Mastzellen und Erschöpfung zusammenkommen

CFS/ME und MCAS überlappen in Immunaktivierung, Nervensystem-Dysregulation und Symptomatik. Mastzellen setzen Entzündungsmediatoren frei, die alle drei Systeme beeinflussen – und die Erschöpfung verstärken.

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CFS/ME und Mikrobiom – Wenn der Darm das Energiesystem beeinflusst

Giloteaux et al. (2016) zeigten eine reduzierte mikrobielle Diversität bei CFS/ME. Die Darm-Hirn-Achse über den Vagusnerv verbindet Dysbiose mit Neuroinflammation, Immunaktivierung und Energiemangel.

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CFS/ME und Umweltmedizin – Toxine, Allostase und moderne Lebensweise

Die moderne Umwelt belastet Nervensystem, Immunsystem und Mitochondrien gleichzeitig. Toxine, Allostase und ein nicht artgerechter Lebensstil sind nicht nur Hintergrundrauschen – sie beeinflussen die Biologie von CFS/ME direkt.

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CFS/ME und Vagusnerv-Regulation – Die zentrale Schnittstelle

Der Vagusnerv verbindet Nervensystem, Immunsystem und Energiestoffwechsel. Bei CFS/ME ist der Vagustonus reduziert – und damit die zentrale Regulationsachse für Erholung, Entzündungskontrolle und Darmfunktion.

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Karnivore Ernährung bei Colitis ulcerosa: Mechanismen, Evidenz und Einordnung

Die karnivore Ernährung wird bei Colitis ulcerosa zunehmend diskutiert. Keferstein (2024) beschrieb fünf Mechanismen, über die eine rein tierische Ernährung die mukosale Heilung bei CU unterstützen könnte – von der Antigenreduktion bis zur Stammzellregulation.

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Karnivore Ernährung bei Fibromyalgie: Linolsäure-Reduktion, OxLAMs und Schmerzrezeptoren

Fibromyalgie-Schmerzen beruhen auf zentraler Sensitivierung – aber die Frage, was diese Sensitivierung aufrechthält, führt zunehmend zu oxidativen Lipidmetaboliten (OxLAMs). Die karnivore Ernährung reduziert Linolsäure radikal und könnte damit einen der Schmerzverstärker adressieren.

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Karnivore Ernährung bei Hashimoto-Thyreoiditis: Darmbarriere, Zonulin und molekulare Mimikry

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist die häufigste Autoimmunerkrankung weltweit. Die Hypothese, dass eine gestörte Darmbarriere über molekulare Mimikry die Schilddrüse attackiert, rückt die Ernährung als potenziellen Modulationsfaktor in den Fokus.

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Karnivore Ernährung bei Long COVID: Ketonkörper, Neuroprotektion und mitochondriale Unterstützung

Long COVID betrifft multiple Organsysteme mit Neuroinflammation und mitochondrialer Dysfunktion als zentralen Mechanismen. Ketonkörper – insbesondere Beta-Hydroxybutyrat – werden in der Forschung als neuroprotektiv und mitochondrial unterstützend beschrieben.

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Karnivore Ernährung bei MCAS: Antigenreduktion und Mastzellstabilisierung

Beim Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) reagiert das Immunsystem auf eine Vielzahl von Triggern – darunter pflanzliche Antigene und Histaminquellen. Die karnivore Ernährung wird als radikale Eliminationsstrategie diskutiert, die mehrere MCAS-Triggerpfade gleichzeitig adressiert.

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Karnivore Ernährung bei Morbus Crohn: Differenzierte Betrachtung und Grenzen

Morbus Crohn unterscheidet sich fundamental von Colitis ulcerosa – die Entzündung ist transmural und kann den gesamten Gastrointestinaltrakt betreffen. Die Übertragbarkeit des karnivoren Ernährungsmodells ist daher differenzierter zu bewerten.

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Karnivore Ernährung bei Reizdarm: Das Ballaststoff-Paradoxon und die Fermentationsreduktion

Bei Reizdarm (IBS) wird konventionell mehr Ballaststoffe empfohlen – doch Ho et al. (2012) zeigten, dass das Gegenteil helfen kann. Die karnivore Ernährung eliminiert alle fermentierbaren Substrate und adressiert damit die Kernpathologie des Reizdarms.

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Ketogene Ernährung bei Adipositas

Adipositas ist mehr als ein Kalorienproblem – es ist eine Stoffwechselerkrankung. Volek et al. (2008) zeigten, dass Kohlenhydratrestriktion einen einzigartigen metabolischen Zustand erzeugt: verbesserte Fettsäurepartitionierung, Reduktion des metabolischen Syndroms und Verbesserung der atherogenen Dyslipidämie – Effekte, die über den reinen Kaloriendefizit-Mechanismus hinausgehen.

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