Alle Im Kontext-Artikel
136 Artikel in 4 Bereichen — wähle einen Bereich oder stöbere durch alle Einträge.
23 Artikel
Ketogene Ernährung bei Brain Fog: Ketonkörper als Treibstoff fürs Gehirn
Ketonkörper können die Blut-Hirn-Schranke passieren und dem Gehirn als alternative Energiequelle dienen. Bei metabolischer Dysfunktion – einem häufigen Treiber von Brain Fog – ist das besonders relevant.
brain fogOmega-3-Fettsäuren bei Gehirnnebel: Was sagt die Forschung?
Omega-3-Fettsäuren – insbesondere DHA und EPA – sind essentielle Bestandteile neuronaler Membranen und modulieren Entzündungsprozesse im Gehirn. Was sagt die Forschung zu ihrem Einfluss auf kognitive Klarheit?
brain fogStressreduktion bei Gehirnnebel: Wie chronischer Stress das Denken trübt
Chronischer Stress verändert die Gehirnstruktur messbar – besonders in Hippocampus und präfrontalem Cortex. Die gute Nachricht: Diese Veränderungen sind bei gezielter Stressreduktion potenziell reversibel.
brain fogAnimal-based Ernährung bei chronischen Schmerzen: Was sagt die Forschung?
Animal-based Ernährung – mit Betonung auf Bindegewebe, Organe und nose-to-tail Verwertung – liefert ein Nährstoffprofil, das mehrere Mechanismen chronischer Schmerzen gleichzeitig adressiert: Glycin für die Kollagensynthese, günstige Fettsäureprofile und hohe Bioverfügbarkeit aller essenziellen Mikronährstoffe.
gelenkeGlycin bei Gelenkschmerzen: Was sagt die Forschung?
Glycin ist die kleinste und häufigste Aminosäure im Kollagenmolekül – jede dritte Position in der Tripelhelix. De Paz-Lugo et al. (2018) zeigten, dass hohe Glycin-Konzentrationen die Kollagensynthese durch Gelenkchondrozyten signifikant steigern. Ist Glycin der limitierende Faktor für die Gelenkregeneration?
gelenkeOmega-3-Fettsäuren bei Muskelschmerzen: Was sagt die Forschung?
Omega-3-Fettsäuren – insbesondere EPA und DHA – sind nicht nur antiinflammatorisch. Sie sind Vorstufen spezialisierter pro-resolving Mediatoren (SPMs), die Entzündung aktiv auflösen. Bei chronischen Muskelschmerzen ist das besonders relevant.
gelenkeKalium bei Palpitationen: Warum das Elektrolyt Nr. 1 fürs Herz entscheidend ist
Kalium ist das wichtigste intrazelluläre Kation und essentiell für die kardiale Erregungsleitung. Bereits geringe Abweichungen des Kaliumspiegels können Herzrhythmusstörungen auslösen.
herzMagnesium bei Herzrasen: Mechanismus, Evidenz und Praxisrelevanz
Magnesium ist ein essentieller Regulator der kardialen Erregbarkeit. Als natürlicher Kalziumantagonist stabilisiert es das Ruhemembranpotenzial der Herzmuskelzellen. Was sagt die Forschung zur Rolle von Magnesium bei Herzrhythmusstörungen?
herz79 Artikel
Angst bei CFS/ME – Nervensystem im Dauerstress
Angst bei CFS/ME ist häufig keine psychische Erkrankung im klassischen Sinn, sondern Ausdruck eines Nervensystems in chronischer Alarmbereitschaft.
cfsBrain Fog bei CFS/ME – Wenn der Kopf nicht mehr mitmacht
Brain Fog bei CFS/ME betrifft Konzentration, Wortfindung und Informationsverarbeitung. Neuroinflammation und gestörte Hirnperfusion sind zentrale Mechanismen.
cfsCFS/ME bei Hashimoto – Schilddrüse, Immunsystem und Erschöpfung
Hashimoto und CFS/ME teilen Autoimmunbiologie, Erschöpfungsmechanismen und Nervensystem-Dysregulation. Die Verbindung geht tiefer als nur geteilte Symptome – sie betrifft die zelluläre Energieproduktion selbst.
cfsCFS/ME bei Long COVID – Die gleiche Erkrankung mit neuem Trigger?
Komaroff und Lipkin (2023) zeigten: Long COVID und CFS/ME teilen dieselben biologischen Auffälligkeiten – Neuroinflammation, autonome Dysfunktion, mitochondriale Dysfunktion. COVID-19 hat CFS/ME aus dem Schatten geholt.
cfsCFS/ME bei MCAS – Wenn Mastzellen und Erschöpfung zusammenkommen
CFS/ME und MCAS überlappen in Immunaktivierung, Nervensystem-Dysregulation und Symptomatik. Mastzellen setzen Entzündungsmediatoren frei, die alle drei Systeme beeinflussen – und die Erschöpfung verstärken.
cfsCFS/ME und Mikrobiom – Wenn der Darm das Energiesystem beeinflusst
Giloteaux et al. (2016) zeigten eine reduzierte mikrobielle Diversität bei CFS/ME. Die Darm-Hirn-Achse über den Vagusnerv verbindet Dysbiose mit Neuroinflammation, Immunaktivierung und Energiemangel.
cfsCFS/ME und Umweltmedizin – Toxine, Allostase und moderne Lebensweise
Die moderne Umwelt belastet Nervensystem, Immunsystem und Mitochondrien gleichzeitig. Toxine, Allostase und ein nicht artgerechter Lebensstil sind nicht nur Hintergrundrauschen – sie beeinflussen die Biologie von CFS/ME direkt.
cfsCFS/ME und Vagusnerv-Regulation – Die zentrale Schnittstelle
Der Vagusnerv verbindet Nervensystem, Immunsystem und Energiestoffwechsel. Bei CFS/ME ist der Vagustonus reduziert – und damit die zentrale Regulationsachse für Erholung, Entzündungskontrolle und Darmfunktion.
cfs33 Artikel
Karnivore Ernährung bei Colitis ulcerosa: Mechanismen, Evidenz und Einordnung
Die karnivore Ernährung wird bei Colitis ulcerosa zunehmend diskutiert. Keferstein (2024) beschrieb fünf Mechanismen, über die eine rein tierische Ernährung die mukosale Heilung bei CU unterstützen könnte – von der Antigenreduktion bis zur Stammzellregulation.
ernaehrungKarnivore Ernährung bei Fibromyalgie: Linolsäure-Reduktion, OxLAMs und Schmerzrezeptoren
Fibromyalgie-Schmerzen beruhen auf zentraler Sensitivierung – aber die Frage, was diese Sensitivierung aufrechthält, führt zunehmend zu oxidativen Lipidmetaboliten (OxLAMs). Die karnivore Ernährung reduziert Linolsäure radikal und könnte damit einen der Schmerzverstärker adressieren.
ernaehrungKarnivore Ernährung bei Hashimoto-Thyreoiditis: Darmbarriere, Zonulin und molekulare Mimikry
Die Hashimoto-Thyreoiditis ist die häufigste Autoimmunerkrankung weltweit. Die Hypothese, dass eine gestörte Darmbarriere über molekulare Mimikry die Schilddrüse attackiert, rückt die Ernährung als potenziellen Modulationsfaktor in den Fokus.
ernaehrungKarnivore Ernährung bei Long COVID: Ketonkörper, Neuroprotektion und mitochondriale Unterstützung
Long COVID betrifft multiple Organsysteme mit Neuroinflammation und mitochondrialer Dysfunktion als zentralen Mechanismen. Ketonkörper – insbesondere Beta-Hydroxybutyrat – werden in der Forschung als neuroprotektiv und mitochondrial unterstützend beschrieben.
ernaehrungKarnivore Ernährung bei MCAS: Antigenreduktion und Mastzellstabilisierung
Beim Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) reagiert das Immunsystem auf eine Vielzahl von Triggern – darunter pflanzliche Antigene und Histaminquellen. Die karnivore Ernährung wird als radikale Eliminationsstrategie diskutiert, die mehrere MCAS-Triggerpfade gleichzeitig adressiert.
ernaehrungKarnivore Ernährung bei Morbus Crohn: Differenzierte Betrachtung und Grenzen
Morbus Crohn unterscheidet sich fundamental von Colitis ulcerosa – die Entzündung ist transmural und kann den gesamten Gastrointestinaltrakt betreffen. Die Übertragbarkeit des karnivoren Ernährungsmodells ist daher differenzierter zu bewerten.
ernaehrungKarnivore Ernährung bei Reizdarm: Das Ballaststoff-Paradoxon und die Fermentationsreduktion
Bei Reizdarm (IBS) wird konventionell mehr Ballaststoffe empfohlen – doch Ho et al. (2012) zeigten, dass das Gegenteil helfen kann. Die karnivore Ernährung eliminiert alle fermentierbaren Substrate und adressiert damit die Kernpathologie des Reizdarms.
ernaehrungKetogene Ernährung bei Adipositas
Adipositas ist mehr als ein Kalorienproblem – es ist eine Stoffwechselerkrankung. Volek et al. (2008) zeigten, dass Kohlenhydratrestriktion einen einzigartigen metabolischen Zustand erzeugt: verbesserte Fettsäurepartitionierung, Reduktion des metabolischen Syndroms und Verbesserung der atherogenen Dyslipidämie – Effekte, die über den reinen Kaloriendefizit-Mechanismus hinausgehen.
ernaehrung1 Artikel
Bereiche entdecken
Stöbere nach Themenbereich — von Symptomen über Diagnosen bis zu Therapien.
Persönliche Einordnung: MOJO Analyse
In einem individuellen Gespräch ordnen wir mit dir ein, wo du stehst und welche nächsten Schritte Sinn machen.
MOJO Analyse entdecken