MOJO LogoMOJO

Fachbeitrag · Regenerationsmedizin

Grundausbildung Regenerationsmedizin im Detail: Was du lernst, wie lange es dauert, für wen sie passt

Dr. Gerrit Kefersteinaktualisiert 2 Min. Lesezeit
In 30 Sekunden

Die Grundausbildung Regenerationsmedizin ist die dritte Stufe des Akademie-Pfads und macht dich fachlich zum CHRONISCH GESUND Mentor. Ein Jahr, 14 Module, wöchentliche Live-Calls, 1-zu-1-Mentoring und interaktive Prüfungen statt reinem Auswendiglernen. Inhaltlich steht die System-Triade aus Stoffwechsel, Nervensystem und Immunsystem im Zentrum, Diagnostik und Medikation bleiben außerhalb des Scopes. Das Format passt zu einem echten Jahres-Commitment, nicht zu einem Nebenbei-Kurs.

Eine Stufe, kein Wochenend-Workshop

Die Grundausbildung Regenerationsmedizin ist die dritte Stufe unseres Akademie-Pfads, nach Lebensenergie und Resilienz. Wer sie abschließt, trägt den Titel CHRONISCH GESUND Mentor, mit bestehender Heilerlaubnis zusätzlich Therapeut für Regenerationsmedizin. In diesem Artikel gehe ich bewusst tiefer in diese eine Stufe, nicht in den gesamten Pfad, den ich bereits in Regenerationsmedizin-Ausbildung beschrieben habe.

Die Grundausbildung Regenerationsmedizin als dritte Stufe im Akademie-Pfad, nach Lebensenergie und Resilienz
Die Grundausbildung ist die dritte Stufe, sie baut auf Lebensenergie und Resilienz auf.

Wie eine typische Woche aussieht

Das Curriculum ist auf ein Jahr angelegt, mit 14 Fachmodulen plus Zusatzmodulen. Jede Woche gibt es einen Live-Call, in dem Fragen aus der Praxis besprochen werden, nicht nur Theorie präsentiert wird. Dazu kommt 1-zu-1-Mentoring, damit du das Gelernte nicht allein auf dich gestellt in deine Arbeit übersetzen musst. Interaktive Prüfungen ersetzen reines Multiple-Choice-Abfragen, du zeigst, dass du das System auf einen Fall anwenden kannst, nicht nur, dass du es auswendig kennst.

Was die Module inhaltlich abdecken

Im Kern steht die System-Triade, Stoffwechsel, Nervensystem, Immunsystem, als gemeinsame Sprache für scheinbar unterschiedliche Beschwerdebilder. Dazu kommen Module zu Anamnese bei chronischen Verläufen, zur Einordnung von Laborwerten im Gespräch mit Fachpersonen, und zur praktischen Umsetzung in deiner eigenen Rolle, ob als Mentor oder als Therapeut mit bestehender Heilerlaubnis. Was dabei bewusst außen vor bleibt: eigenständige Diagnostik oder Medikamentenverordnung, das bleibt ärztliche oder therapeutische Kernkompetenz je nach deiner Ausgangsqualifikation.

Wie sich Mentoring rechtlich von Coaching und Therapie abgrenzt, habe ich in Gesundheitsmentor werden ausführlicher beschrieben.

Für wen dieses Tempo und dieser Umfang passt

Ein Jahr mit wöchentlichen Terminen ist ein echtes Commitment, kein Nebenbei-Kurs. Es passt gut zu Menschen, die bereits im Gesundheitsbereich arbeiten und ihr Fundament systematisch vertiefen wollen, egal ob mit oder ohne bestehende Heilerlaubnis. Es passt weniger gut, wenn du in wenigen Wochen ein Ergebnis erwartest, das ist bei einem System dieser Tiefe unrealistisch, unabhängig vom Anbieter.

Wie du für dich prüfst, ob das der richtige Zeitpunkt ist

Die wichtigste Frage ist meist nicht fachlicher, sondern zeitlicher Natur: Kannst du dir ein Jahr wöchentliche Live-Calls und Mentoring realistisch in deinen Alltag einbauen? Wenn ja, ist die Grundausbildung eine der am dichtesten begleiteten Formen, chronische Gesundheit systematisch zu lernen, die ich kenne.

Unten findest du das Quiz. Zwei Minuten, ehrliche Einordnung, ob Zeitpunkt und Umfang zu deiner aktuellen Situation passen.

Das Wichtigste in Kürze

  • 1Die Grundausbildung ist die dritte Stufe des Akademie-Pfads, nach Lebensenergie und Resilienz.
  • 2Struktur: ein Jahr, 14 Fachmodule plus Zusatzmodule, wöchentliche Live-Calls, 1-zu-1-Mentoring, interaktive Prüfungen.
  • 3Inhaltlicher Kern ist die System-Triade, Stoffwechsel, Nervensystem, Immunsystem, als gemeinsame Sprache.
  • 4Diagnostik und Medikation bleiben bewusst außerhalb des Curriculums, das ist ärztliche oder therapeutische Kernkompetenz.
  • 5Das Format passt zu einem echten Jahres-Commitment, nicht zu einer Erwartung schneller Ergebnisse in wenigen Wochen.

Häufige Fragen

Wie viele Module hat die Grundausbildung Regenerationsmedizin?
Die Grundausbildung umfasst 14 Fachmodule plus Zusatzmodule, verteilt über ein Jahr, begleitet von wöchentlichen Live-Calls und 1-zu-1-Mentoring.
Sind die Prüfungen klassische Multiple-Choice-Tests?
Nein, die Prüfungen sind interaktiv angelegt. Es geht darum zu zeigen, dass du das System auf einen konkreten Fall anwenden kannst, nicht nur, dass du Fakten auswendig kennst.
Wie unterscheidet sich diese Stufe vom gesamten Akademie-Pfad?
Die Grundausbildung ist eine einzelne, zentrale Stufe innerhalb eines längeren Pfads, der mit Lebensenergie beginnt und optional bis Praxiszirkel und Inkubator weitergeht. Den gesamten Pfad ordne ich in Regenerationsmedizin-Ausbildung ein, dieser Artikel fokussiert auf die Grundausbildung selbst.

Verwandte Artikel

Als PDF herunterladen
Link kopieren

Nächster Mitmachabend: Privathaus oder Kulturbad Rüngsdorf, 09. Oktober 2026, 19:00 Uhr CEST. Eintritt frei, einfach vorbeikommen.

Zum AbendAlle Abende

“
Energie, Funktion und Struktur sind auf jeder Ebene der menschlichen Erfahrungswelt untrennbar miteinander verbunden.
MOJO

Mehr erfahren

In 2 Minuten: Passt CHRONISCH GESUND zu deiner Situation?

Kein Sales-Pitch. Ehrliche Einordnung.

Wir stellen dir 3 kurze Fragen zu deiner Situation und dann erhältst du alle Informationen zu Inhalten, Ablauf und Vorteilen

Kurzes Feedback

Wie hilfreich war das für dich?

Bewertung wird geladen…
Offener Dialog

Niemand hält das Zepter der Wahrheit alleinig in der Hand

Wissenschaft ist kein Gebäude fertiger Wahrheiten – sondern ein lebendiger Prozess des Fragens, Prüfens und Korrigierens. Jeder unserer Artikel ist eine Einladung zum Dialog, nicht das letzte Wort.

In jeder Wissensdisziplin existieren vier Quadranten. Gerade der vierte – unsere blinden Flecken – birgt das größte Potenzial für echte Erkenntnis:

4 Quadrantendes Wissens
Gesichertes WissenWir wissen, dass wir es wissen
Offene FragenWir wissen, dass wir es nicht wissen
Implizites WissenWir wissen nicht, dass wir es wissen
Blinde FleckenWir wissen nicht, dass wir es nicht wissen

Rund 50 % wissenschaftlicher Ergebnisse sind nicht reproduzierbar. Vieles, was an Universitäten gelehrt wird, wird im Laufe der Jahre revidiert. Die bedeutendsten Durchbrüche kamen oft von Einzelgängern, die zunächst belächelt wurden. Wir sehen Wissen als evolutionären Prozess.

Prüfe alles, was wir schreiben. Kopiere einen fertigen Prompt und füge ihn in deine bevorzugte KI ein. Findest du etwas, das nicht stimmt? Sag es uns.

Kommentare

Starte den Dialog

Sei die erste Person, die diesen Artikel kommentiert. Deine Perspektive bereichert unser Wissen.

Deine Perspektive zählt

Jeder Beitrag macht unser Wissen reicher. Teile deine Sichtweise, Korrektur oder Ergänzung.

0/2000

Dein Kommentar wird nach E-Mail-Bestätigung sichtbar.