9 Im Kontext-Artikel zum Thema MCAS (Mastzellaktivierungssyndrom).
Gelenkschmerzen bei MCAS entstehen durch synoviale Mastzellen und entzündliche Mediatoren. Du erfährst, warum Mastzellen deine Gelenke beeinflussen und was das mit EDS zu tun hat.
LesenHautsymptome sind oft das erste sichtbare Zeichen von MCAS. Du erfährst, warum Mastzellen in der Haut besonders aktiv sind und was die Forschung zeigt.
LesenHistamin ist ein wachheitsfördernder Neurotransmitter. Bei MCAS stört chronisch erhöhtes Histamin deinen Schlaf-Wach-Rhythmus. Du erfährst, wie das zusammenhängt.
LesenHerzrasen bei MCAS entsteht durch Histamin am H2-Rezeptor des Herzens und Überlappung mit POTS. Du erfährst, wie Mastzellen dein Herz beeinflussen.
LesenDie Überlappung zwischen Long COVID und MCAS ist frappierend: Histaminintoleranz, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Flushing – viele Long-COVID-Symptome folgen dem MCAS-Muster.
LesenChronische Erschöpfung bei MCAS entsteht durch Mastzellmediatoren, die deine Mitochondrien beeinträchtigen. Du erfährst, warum deine Energie nicht ausreicht und was hilft.
LesenAngst bei MCAS hat neurobiologische Ursachen: Mastzellen in der Amygdala und die Histamin-Angst-Achse. Du erfährst, warum deine Angst nicht nur psychisch ist.
LesenBrain Fog ist eines der häufigsten und belastendsten Symptome bei MCAS. Die Ursache: übermäßig freigesetztes Histamin und andere Mastzell-Mediatoren stören die Signalübertragung im Gehirn.
LesenDurchfall bei MCAS entsteht durch Mastzellen in der Darmschleimhaut, die Entzündung und Motilitätsstörungen auslösen. Du erfährst, was dahintersteckt.
LesenIn der MOJO Analyse ordnen wir gemeinsam ein, wo du stehst und welche nächsten Schritte Sinn machen.
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