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3 Fachbeitrag-Artikel zum Thema Burnout-Syndrom.
Burnout wird oft auf äußere Belastung reduziert – zu viel Arbeit, zu wenig Freizeit. Aber die Frage, warum manche Menschen trotz hoher Belastung gesund bleiben und andere bei gleicher Belastung ausbrennen, führt in die Tiefe der Psychologie: Bindungsmuster, Selbstwertregulation und die somatische Dimension chronischer Überforderung. Dieser Fachbeitrag beschreibt das Burnout-Bindungsmuster „Liebe durch Leistung", die Rolle des Körpers als Speicher für Stressmuster, die Verbindung zwischen Interozeption und Salience Network – und eine Jungianische Perspektive auf Burnout als Einladung zur Individuation.
LesenBurnout wird oft als psychisches Problem beschrieben – zu viel Stress, zu wenig Erholung. Aber hinter der Erschöpfung steckt eine messbare neurophysiologische Veränderung: Die großen Hirnnetzwerke verlieren ihre Fähigkeit, flexibel zwischen Fokus und Erholung zu wechseln. Das Default Mode Network, das Task-Positive Network und das Salience Network bilden ein Dreiersystem, das bei Burnout in eine Starre gerät. Dieser Fachbeitrag erklärt die Netzwerkarchitektur des Gehirns, die Rolle des Salience Network als Dirigent – und warum Burnout im Kern ein Verlust neuronaler Flexibilität ist.
LesenBurnout ist keine rein psychische Erschöpfung – es hat eine messbare biologische Dimension. Die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HPA-Achse) steuert die Cortisolproduktion und damit die zentrale Stressantwort des Körpers. Bei chronischem Stress durchläuft die HPA-Achse charakteristische Phasen: von der Überproduktion zur Erschöpfung. Dieser Fachbeitrag beschreibt die Biologie der HPA-Achse, die Phasen des Cortisolverlusts, die Rolle von DHEA als Gegengewicht – und was Speichel-Cortisol-Diagnostik über den Burnout-Zustand aussagen kann.
LesenIn der MOJO Analyse ordnen wir gemeinsam ein, wo du stehst und welche nächsten Schritte Sinn machen.
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