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Glossar · Diagnosen & Krankheitsbilder

MCAS (Mastzellaktivierungssyndrom)

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Definition

MCAS (Mastzellaktivierungssyndrom) MCAS ist ein Zustand, bei dem Mastzellen - wichtige Zellen des Immunsystems - ueberreagieren und zu viele Botenstoffe wie Histamin ausschuetten. Das fuehrt zu vielfaeltigen, oft wechselnden Symptomen in verschiedenen Koerpersystemen.

— Erkennen · Verstehen · Verändern

Erkennen

Typisch sind wechselnde Symptome: Hautreaktionen, Verdauungsbeschwerden, Herzrasen, Muedigkeit, Kopfschmerzen, Ueberempfindlichkeiten auf Gerueche, Lebensmittel oder Umweltreize.

Verstehen

Mastzellen reagieren auf viele Trigger: Stress, bestimmte Lebensmittel, Temperaturwechsel, Hormone. Bei MCAS ist diese Reaktion ueberschiessend und fuehrt zu chronischer Aktivierung.

Verändern

Der Umgang mit MCAS umfasst Trigger-Identifikation, histaminarme Ernaehrung, Nervensystem-Stabilisierung und - in Absprache mit Aerztinnen und Aerzten - ggf. Medikamente zur Mastzell-Stabilisierung.

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In jeder Wissensdisziplin existieren vier Quadranten. Gerade der vierte – unsere blinden Flecken – birgt das größte Potenzial für echte Erkenntnis:

4 Quadrantendes Wissens
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Offene FragenWir wissen, dass wir es nicht wissen
Implizites WissenWir wissen nicht, dass wir es wissen
Blinde FleckenWir wissen nicht, dass wir es nicht wissen

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