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7 FAQ-Artikel zum Thema Fibromyalgie.
Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung mit zentraler Sensitivierung – das Nervensystem verstärkt Schmerzsignale, obwohl kein Gewebeschaden vorliegt. Müdigkeit, Schlafstörungen und kognitive Einschränkungen gehören zum Gesamtbild.
LesenDas Nervensystem spielt bei Fibromyalgie die zentrale Rolle: Fehlender Vagotonus, Sympathikus-Dominanz und eine gestörte Schmerzverarbeitung bilden die neurobiologische Grundlage der Erkrankung.
LesenDie Diagnose Fibromyalgie basiert auf den ACR-Kriterien von 2010/2016: dem Widespread Pain Index (WPI) und dem Symptom Severity Scale (SSS). Es gibt keinen einzelnen Labortest – die Diagnose ist klinisch.
LesenFibromyalgie ist keine psychische Erkrankung – aktuelle Forschung zeigt messbare neurobiologische Veränderungen: autonome Dysregulation, reduzierter Vagotonus und veränderte Schmerzverarbeitung im Gehirn.
LesenZentrale Sensitivierung bedeutet, dass dein Nervensystem Schmerzsignale verstärkt – das Rückenmark und Gehirn drehen die Schmerzlautstärke hoch, während gleichzeitig die körpereigene Schmerzdämpfung reduziert ist.
LesenFibromyalgie-Patienten zeigen ein verändertes Darmmikrobiom – Minerbi et al. (2019) konnten Fibromyalgie anhand der Mikrobiom-Zusammensetzung identifizieren. Die Darm-Hirn-Achse verbindet Darmgesundheit direkt mit Schmerzverarbeitung.
LesenBewegung kann bei Fibromyalgie helfen – aber die Dosierung ist entscheidend. Zu viel verstärkt die Symptome, zu wenig hält den Teufelskreis aufrecht. Pacing und angepasste Belastung zeigen in Studien die besten Ergebnisse.
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