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11 Forschungsupdate-Artikel zum Thema Depressionen.
Psychische Störungen sind ein allgegenwärtiges Phänomen, das das tägliche Leben von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt betrifft. Eine Gemeinsamkeit vieler dieser Störungen ist die Störung des
LesenEine neue Studie hat auf eine interessante Weise zeigen können, dass natürliches Sonnenlicht bei der Behandlung von bipolarer Depression eine Rolle spielt. Bisher war bekannt, dass künstliches helles Licht eine positive Wirkung auf nicht-saisonale Depressionen hat. Die Autoren dieser Studie haben nu…
LesenEin wichtiger Meilenstein für die Forschung zur metabolischen Psychiatrie
LesenIn den letzten Jahren hat die Bedeutung der Ernährung für die psychische Gesundheit immer mehr an Aufmerksamkeit gewonnen. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass unsere Ernährung einen Einfluss auf unsere Stimmung und unser psychisches Wohlbefinden haben kann. Eine interessante Frage in diesem Zusammenhang ist, ob der Konsum von Fleisch eine Rolle bei der Entwicklung und Behandlung von Depressionen spielen kann. Wir haben die wichtigsten Studien analysiert. In einer Meta-Analyse wurde untersucht, ob es einen quantitativen Zusammenhang zwischen dem Verzehr oder der Vermeidung von Fleisch und psychischer Gesundheit gibt. Dabei wurden Depression und Angst als die beiden Hauptergebnisse betrachtet. Die Ergebnisse dieser Studie können wichtige Erkenntnisse für die öffentliche Gesundheitspolitik und die klinische Praxis liefern. Die Autoren führten eine systematische Literaturrecherche in fünf Online-Datenbanken durch und identifizierten 20 Studien, die den Auswahlkriterien entsprachen. Insg
LesenIn den letzten Jahren wurden zunehmend metabolische Therapieansätze in der Psychiatrie untersucht, die Anorexie als sogenannte \"metabolisch-psychiatrische\" Erkrankung betrachten. Bei MOJO sagen wir dazu Neurometabolismus und wir bezeichnen in der Regenerationsmedizin die Anorexie ebenfalls als eine neurometabolische Erkrankung. Einer der Therapieansätze bei neurometabolischen Erkrankungen sind ketogene Diäten (KD), die eine langjährige Geschichte bei der Behandlung von Epilepsie haben und inzwischen auch bei anderen neurologischen und psychischen Erkrankungen angewendet werden. Eine neue Fallserie untersuchte, ob die ketogene Ernährung in Kombination mit der dissoziativen Substanz Ketamin besonders gute Effekte erzielen könnte. Ketamin und die ketogene Diät scheinen eine vielversprechende Kombination zur Behandlung von Anorexia Nervosa darzustellen. In einer Pilotstudie konnte bei zwei Patienten, die bereits seit über einem Jahrzehnt an dieser chronischen Essstörung litten, eine voll
LesenDie Wechselwirkung zwischen Ernährung und mentaler Gesundheit hat in den letzten Jahren zunehmend an Aufmerksamkeit gewonnen. Zwei kürzlich durchgeführte Studien haben erhellende Erkenntnisse geliefer
LesenIn einer neuen randomisierten Studie wurde untersucht, ob Ärzte dazu neigen, ihre persönlichen Vorlieben offenzulegen, wenn Patienten mit der Frage \"Was würden Sie tun, wenn Sie an meiner Stelle wären, Herr Doktor?\" nach Rat suchen. Die Studie wurde mit 515 Psychiatern durchgeführt und umfasste zwei Entscheidungsszenarien: eines zur Behandlung von Depressionen und eines zur Behandlung von Schizophrenie. Die Ärzte wurden in drei verschiedenen Rollen getestet: als behandelnder Arzt, der eine Empfehlung abgibt, als Patient, der für sich selbst entscheidet, und als behandelnder Arzt, der nach der Frage des Patienten gefragt wird. Die Ergebnisse zeigten, dass Ärzte, die in ihrer Rolle als Patient entschieden, oft eine andere Behandlung wählten als diejenigen, die in ihrer Rolle als behandelnder Arzt eine Empfehlung abgaben. Die Ärzte neigten dazu, für sich selbst die weniger invasive Behandlungsoption zu wählen, während sie den Patienten die invasivere Option empfahlen. Darüber hinaus zei
LesenIn diesem Blogpost werden wir uns mit einer neuen Studie beschäftigen, die die Rolle von Mitochondrien in den Darmepithelzellen (IECs) bei Depressionen untersucht. Die Forschungsergebnisse legen nahe,
LesenEine neue Studie zeigt, dass führende psychiatrische Fachzeitschriften eher Studien mit positiven Ergebnissen veröffentlichen - und dass diese Studien häufig von Hauptautoren mit finanziellen Verbindungen zur Pharmaindustrie durchgeführt werden. Studien, die zu Ergebnissen kommen, die der Industrie …
LesenDepressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit und betreffen nach Schätzungen der WHO etwa 280 Millionen Menschen. Oft werden sie als rein psychologische Erkrankung betrachtet, doch wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass biochemische Prozesse – insbesondere solche, die von den B-Vitaminen beeinflusst werden – eine entscheidende Rolle spielen. Die Verbindung zwischen Methylierung, Homocystein und Neurotransmitter-Synthese wirft die Frage auf: Könnte ein Vitaminmangel an B12, B9 (Folat) und B6 Depressionen zumindest teilweise erklären? Etwa 10–30 % der älteren Bevölkerung leiden an einem Vitamin-B12-Mangel, doch auch junge Menschen können betroffen sein. Bei depressiven Patienten wurde in Studien ein auffallend hoher Anteil an Vitamin-B12-Mangel dokumentiert – bis zu 30 % der Betroffenen weisen niedrigere Werte auf als Gesunde. Ein Mangel an Vitamin B12 führt zu erhöhten Homocysteinspiegeln und beeinträchtigt die Synthese von S-Adenosylmethionin (SAM), eine
LesenEine kürzlich veröffentlichte Studie aus Stockholm, Schweden, untersuchte den Zusammenhang zwischen der Behandlung mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRIs) und dem Suizidrisiko bei Menschen mit einer Depression. Die Forscher verwendeten eine Methode namens \"Target Trial Emulation\", um die Auswirkungen der SSRI-Behandlung auf das suizidale Verhalten zu untersuchen. Dabei wurden Daten von über 160.000 Personen analysiert, die zwischen 2006 und 2018 in Stockholm County eine Depression diagnostiziert bekamen. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Personen unter 25 Jahren, die eine SSRI-Behandlung nach einer Depression erhalten hatten, ein erhöhtes Risiko für suizidales Verhalten aufwiesen im Vergleich zu Personen, die keine SSRI-Behandlung erhielten. Dies galt sowohl für die Intention-to-Treat-Analyse als auch für die Per-Protocol-Analyse. Bei Personen über 25 Jahren fand sich kein erhöhtes Suizidrisiko in Zusammenhang mit der SSRI-Behandlung. *Der Konsum von Antidepressi
LesenIn der MOJO Analyse ordnen wir gemeinsam ein, wo du stehst und welche nächsten Schritte Sinn machen.
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