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3 FAQ-Artikel zum Thema Burnout-Syndrom.
Die Nebenniere produziert Cortisol, DHEA-S und Katecholamine – die zentralen Stresshormone. Bei Burnout dysreguliert die HPA-Achse: vom anfänglichen Hypercortisolismus zum verflachten Cortisol-Tagesprofil. Das Konzept der „Nebennierenerschöpfung" ist irreführend – was erschöpft, ist die zentrale Regulation.
LesenChronischer Stress erhöht den Verbrauch bestimmter Mikronährstoffe – Magnesium, B-Vitamine und Vitamin C sind in Studien als stressrelevant beschrieben. Der Zusammenhang zwischen Nährstoffstatus und Stresstoleranz ist bidirektional.
LesenBurnout ist nach ICD-11 kein Krankheitsbild, sondern ein „Berufsphänomen" (QD85) – aber mit realen biologischen Korrelaten. HPA-Achsen-Dysregulation, verflachtes Cortisol-Tagesprofil und erhöhte allostatische Last zeigen: Es ist mehr als „nur Stress".
LesenIn der MOJO Analyse ordnen wir gemeinsam ein, wo du stehst und welche nächsten Schritte Sinn machen.
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