Meine 4 Tage im Mojo Institut

  • Meine 4 Tage im Mojo Institut

    Veröffentlicht von Leticia Ventocilla Metz auf 7. Januar 2024 um 11:21

    Hallo miteinander

    Anja vom Mojo Institut hat mich gebeten, meine Geschichte und meinen Weg zum Mojo Institut hier zu teilen: Dies tue ich hiermit sehr gerne.

    Ich habe unzählige Diagnosen und bin schon ewig auf der Suche nach einem Weg für chronische Gesundheit. Die letzten 16 Jahren war mein Leben ein ständiges auf und ab und ich konnte deshalb max 20-40% arbeiten.

    Im August 23 entdeckte ich durch den Podcast “Die Biohacking-Praxis” (Folge: Vegan leben: die Tipps des Biohackers) das Mojo Institut. Sie verweisen bei der Folge auf die Fett-Instagram-Serie von Gerrit, welche ein “musst watch” sei. Und was ich da über Fette bzw. den Ölwechsel erfahren habe, war absolut neu für mich und zugleich so spannend und logisch. Ich, mit u.a. heftiger Endometriose (Grad IV und schon 3 Op’s)), habe sofort alle Pflanzenfette aus meiner Ernährung eliminiert.

    Ich lebte bis anhin mein ganzes Leben vegetarisch und die letzten 5 Jahre meist komplett vegan. Ich erhoffte mir von der veganen Ernährung eine Besserung meiner Beschwerden, doch es ging mir immer schlechter. Es brauchte lange, bis ich einsah, dass diese Ernährungsform dem Körper nicht gut tut. Schlussendlich versagte mein Darm im Januar 23 komplett. Ein erneuter Tiefpunkt war erreicht.

    Im August 23 habe ich mir auf der Mojo Website die Mitmachschaft gekauft und alle weiteren Infos von dort aufgesaugt. Genial, was man da alles lernen kann! Was ich so schätze an der Mojo Philosophie ist, dass sie einem befähigen wollen, selbst alles genau zu verstehen. So dass jede/r selbst DER Experte für sich selbst wird.

    Bereits nach 3 Woche Ölwechsel und allgemeiner Nahrungsumstellung merkte ich, dass meine monatlichen Endometrioseschmerzen weniger wurden. Die letzten 3 Monate musste ich gar keine Schmerzmittel während der Mens-Tage nehmen. Auch mein Darm wurde besser und besser.

    Ich versuchte seit Ende August 23 die 6 Lebensstil Doktoren für chronische Gesundheit so gut ich konnte, immer mehr in meinen Alltag zu integrieren. Es ging mir stetig in kleinen Schritten besser. Mein Energie-Level veränderte sich deutlich in eine positive Richtung.

    Ich hatte im Juli 23 auch noch eine komplette Zahnsanierung bei einem biologischen Zahnarzt und habe im Oktober 23 auf Anraten der Ärzte noch zwei Inusphersen durchführen lassen. Diese beiden Sachen waren für mich ebenfalls sehr hilfreich und ich spürte von beidem eine deutliche Verbesserung meines Zustandes.

    Da ich, wie gesagt, eine lange Krankengeschichte habe, wollte ich unbedingt auch mal live zur Mojo-Crew, um mich vor Ort untersuchen zu lassen und eine individuelle Beratung zu erhalten.

    Das habe ich nun in der ersten Januarwoche 24 geschafft.

    Ein besserer Jahresstart hätte ich nicht haben können. ????

    Es war für mich wunderbar und sehr wichtig, die Mojo-Crew persönlich kennenzulernen, meine Analysen erklärt zu bekommen, die Kältekammer zu testen etc. und nun einen individuellen weiteren Weg aufgezeigt bekommen zu haben.

    Ich konnte vor Ort von Shukri, Joshua, Lukas und Assim viel lernen. Nun ist mein “chronisch gesund Koffer” noch ein Stück mehr gefüllt und ich freue mich auf die weitere Reise. Danke dafür!

    Ich kann allen mit einer ähnlichen Geschichte nur ans Herz legen, geht ins Mojo Institut. Es lohnt sich 1000 Mal!

    Herzliche Grüsse aus der Schweiz, Leticia

    Anja Wagner beantwortet vor 5 Monate 3 Mitglieder · 3 Antworten
  • 3 Antworten
  • Tim Fiedler

    Mitglied
    9. Januar 2024 um 15:27

    Hallo Letiicia,

    schön das es dir wieder gut geht. Eine Frage habe ich an dich und zwar hast du somit deine Ernährung von Vegan auf Vegetarisch umgestellt ? Hast du wieder wie das Mojo Institut empfiehlt Leber / Eier konsumiert oder wie sah diese veränderung genau aus ?

    • Leticia Ventocilla Metz

      Mitglied
      9. Januar 2024 um 15:52

      Hallo Tim

      Nein, ich habe die vegane und vegetarische Ernährung komplett hinter mir gelassen. Ich esse nun sogar rotes Rindfleisch und Huhn, alles vom Bio Bauern natürlich. Milchprodukte essen ich vorwiegend Schafmilchprodukte (nicht homogenisierte Joghurts oder Rohmilch-Käse) und wenig Kuh-Rohmilchprodukte. Neu, auf Anraten des Mojo Institut, täglich selbstgerechter Kefir aus Kuh-Rohmilch, für mein Mikrobiom. Eier esse ich auch sicherlich 10-12 pro Woche.

      V.a. das rote Fleisch war zu Beginn eine echte Herausforderung. Doch nun geht auch das prima und es geht mir soviel besser damit.

      Lieber Gruss Leticia

  • Anja Wagner

    Mitglied
    12. Januar 2024 um 16:34

    Voll schön, dass wir dich bereits so gut in das Jahr begleiten konnten und ich habe mich auch gefreut zu lesen, dass dir die MITMACHschaft so gut von Ferne helfen konnte.

    Und lieben Dank für deine Offenheit und deinen Mut dich mit deiner Geschichte zu zeigen, Leticia 🙂 So ein wichtiger Teil des Prozess.

    Wer einen Einstieg in den Ölwechsel sucht, findet ihn hier:

    Der kleine Ölwechsel – MOJO (mojo-institut.de)

    Die MOJO Perspektive auf Endometriose kann ich dem Podcast näher angehört werden:

    #74 – Endometriose bei Naturvölkern – Interviewspecial mit Dr. Gerrit Keferstein – Endopower – Dein Endometriose Podcast – Podcast – Podtail

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